Einstimmigkeit in Benissa, um die Generalitat aufzufordern, Tossal de l'Asprar zu erwerben und die Landschaft zu schützen Einstimmigkeit in Benissa, um die Generalitat aufzufordern, Tossal de l'Asprar zu erwerben und die Landschaft zu schützen
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Einstimmigkeit in Benissa, um die Generalitat aufzufordern, Tossal de l'Asprar zu erwerben und die Landschaft zu schützen

Mai 30 von 2025 - 10: 06

Die Plenarsitzung des Stadtrats von Benissa hat am Dienstag mit Unterstützung aller kommunalen Gruppen einen Antrag von Compromis Benissa und CIBE setzen sich für den Schutz der Landschaft und des Territoriums der Gemeinde ein. Zu den wichtigsten Maßnahmen des Dokuments zählt der formelle Antrag an die Regionalregierung von Valencia, das Verfahren zur öffentlichen Enteignung von Tossal de l'Asprar, auch bekannt als Patmore, einzuleiten.

Der Vorschlag erhielt die Unterstützung von Reiniciem Benissa, PSOE und der Party PeopleNach einer Überprüfung des Textes, die einen institutionellen Konsens ermöglichte, lobte Compromís dieses Abkommen als einen wichtigen Schritt hin zur „Erhaltung des territorialen Modells von Benissa und zum rechtlichen Schutz gefährdeter Gebiete vor dem Druck der städtischen Entwicklung“.

Der Antrag basiert auf einer integrativen Vision des Territoriums als kollektives Gut, das im Laufe der Zeit aufgebaut wurde, und nicht als Raum, der für spekulative Gewinne zur Verfügung steht. Es hebt den historischen, landwirtschaftlichen und landschaftlichen Wert der Gemeinde hervor und warnt vor den Gefahren, die von großflächiger städtischer, energetischer und logistischer Infrastruktur ausgehen.

Der Tossal de l'Asprar nimmt im Vorschlag eine zentrale Stellung ein. Laut Compromís und CIBE sollte ihr Schutz nicht dem privaten Willen oder vorübergehenden Entscheidungen überlassen werden. Im vergangenen Februar reichten beide Organisationen ein Rechtsgutachten ein, in dem sie das Auslaufen des Entwicklungsplans für das Patmore Resort ohne Verpflichtung zur Zahlung einer Entschädigung unterstützten.

Mari Carme Ronda, Sprecherin von Compromís, erklärte: „Compromís hat konsequent und konsequent gearbeitet und einen fundierten Rechtsbericht erstellt, der klarstellt, dass Patmores Projekt abgelaufen ist und keine Entschädigungsverpflichtung nach sich zieht. Es ist enttäuschend, dass das Regierungsteam sich nicht einmal damit befassen wollte. Trotzdem werden wir das Gebiet weiterhin verteidigen und hoffen, dass der Stadtrat der Situation gerecht wird und der Generalitat Valenciana offiziell mitteilt, dass dieses Land in Besitz genommen werden muss, um seinen dauerhaften Schutz zu gewährleisten.“

Isidor Mollà, Sprecher des CIBE, betonte seinerseits die Bedeutung von Tossal und bedankte sich für den erzielten Konsens: „Der Schutz von Tossal de l'Asprar ist unerlässlich, wenn wir eine der letzten Grünflächen an unserer Küste erhalten wollen. Es handelt sich um ein landschaftliches und ökologisches Juwel für Benissa, und wir schätzen es sehr, dass sich alle Parteien dieser Herausforderung gestellt haben. Die in dieser Vereinbarung gezeigte Einigkeit stärkt den Schutz dieses zweifellos wichtigen Raums für die Zukunft unseres Territoriums.“

Der angenommene Antrag enthält vier grundlegende Vereinbarungen:

  • Wir lehnen ausdrücklich jedes Mega-Infrastrukturprojekt ab, das zu einer irreversiblen Zerstörung der Landschaft und des Territoriums von Benissa führen würde.
  • Fordern Sie die Generalitat Valenciana auf, die öffentliche Übernahme von Tossal de l'Asprar als Maßnahme zur Gewährleistung seines wirksamen Schutzes zu prüfen.
  • Fördern Sie durch städtebauliche Instrumente und Bürgerbeteiligung eine Strategie zum Schutz der kommunalen Landschaft, wobei ländliche Gebiete mit ökologischem, landschaftlichem oder landwirtschaftlichem Wert im Vordergrund stehen.
  • Bekräftigen Sie das Engagement der kommunalen politischen Gruppen für den Landschaftsschutz, das in diesem gemeinsamen Antrag als institutionelle Willenserklärung zum Ausdruck kommt.

Compromís und CIBE haben zugesichert, dass sie den institutionellen Druck aufrechterhalten werden, um sicherzustellen, dass die Generalitat (katalanische Regierung) dieser Forderung nachkommt und die notwendigen rechtlichen Mechanismen aktiviert, um sie Wirklichkeit werden zu lassen. Darüber hinaus kündigten sie an, künftige Vorschläge zur Umsetzung der Landschaftsschutzstrategie unter Einbeziehung lokaler Akteure, Experten und Bürger zu erarbeiten.

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