MEINUNG | Luisina Daives – Amadem-Psychologin
Wie jedes Jahr der Stadtrat Dénia und das Ministerium für Soziales fördern und erleichtern die Umsetzung des Projekts „Mit den Füßen im Sand“ am Strand von Raset von der zweiten Julihälfte bis zum letzten Augusttag. Das Projekt zielt darauf ab, Familien von Menschen mit Behinderungen Raum, Unterhaltung und vor allem Erholung zu bieten. Diese Familien haben das Recht, das Meer, die Sonne, den Sand und Freizeitaktivitäten zu genießen, wie zum Beispiel die, die jeden Morgen von 9 bis 14 Uhr im Zelt mit auf die Arbeit und Behandlung dieser Gruppe spezialisierten Betreuern stattfinden. Diese Aktivitäten reichen von Schwimmen, Spaziergängen, Kinderschminken, Massage- und Friseurworkshops bis hin zu Mittagessen und vielem mehr.
Amadem, obwohl wir eine NGO für psychische Gesundheit in Marina Alta sind, bewältigen wir diese große Herausforderung jedes Jahr mit größter Ernsthaftigkeit und Engagement, da wir allen Menschen mit Vielfalt Raum und Aufmerksamkeit bieten, nicht nur Menschen mit psychischen Erkrankungen. Wir tun dies wie immer mit großer Verantwortung und großem Engagement. An dieser Stelle möchten wir besonders die Projektkoordinatorin Carmen Garrigos Martí erwähnen, denn ohne ihre Leidenschaft, ihr Engagement und ihre Professionalität wäre nichts möglich. Das Zelt ist nicht nur für Einwohner von Dénia gedacht, sondern auch für Touristen (sofern Plätze frei sind), die den Sommer hier verbringen und ein Familienmitglied mit einer psychischen Erkrankung haben. Sie können ein paar Tage in dem Wissen genießen, dass sich jemand gut um sie kümmert. So können sie Zeit in ihre eigene Pflege und Erholung investieren, kurz gesagt, in ihr Leben. Etwas, das bei einem Problem dieser Art so einfach erscheint, wird sehr kompliziert und passiert oft nicht.
Funktionelle Diversität kann ein breites Spektrum an Unterschieden umfassen, darunter auch Probleme, die spezielle Lebensstilrichtlinien erfordern. Sie kann leicht oder sehr schwerwiegend sein, erfordert aber immer besondere Maßnahmen.
Der Stadtrat von Dénia versteht und respektiert dies nicht nur, sondern arbeitet auch daran und investiert, um dies zu verwirklichen und ihm mehr Sichtbarkeit zu verleihen. So arbeiten wir weiter und kommen voran. GesellschaftIn Achtung der Rechte aller Menschen: Ein herzliches DANKESCHÖN an diese Regierung!






