Das Notfallkoordinationszentrum der GVA hat gemeldet, dass am Nachmittag im Waldgebiet von Castell d'Ambra in der Gemeinde Pego ein Feuer ausgebrochen ist. Der Vorfall löste einen Notfalleinsatz aus, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Letztlich stellte sich jedoch heraus, dass es sich um ein kontrolliertes Feuer handelte, das kurzzeitig außer Kontrolle geriet.
An dem Einsatz waren nach Angaben der Einsatzkräfte „eine Einheit der Feuerwache Oliva der Feuerwehr Valencia“ sowie der „Forstkoordinator der Feuerwehr der Provinz Alicante“ beteiligt. Außerdem wurden zwei Feuerwehrautos und zwei Einheiten der Waldbrandbehörde der valencianischen Regierung (GVAbforestals) in das Gebiet entsandt.
Darüber hinaus arbeiteten eine Patrouille der örtlichen Polizei von Pego und ein Umweltbeauftragter bei der Brandbekämpfung und Überwachung mit.
Ein unkontrolliertes Feuer, das zu nichts geführt hat
Den neuesten Nachrichten zufolge haben Quellen aus der Kommunikationsabteilung des Feuerwehrkonsortiums der Provinz Alicante, bestätigt durch die örtliche Polizei von Pego, klargestellt, dass es sich um „ein kontrolliertes Feuer handelte, das außer Kontrolle geraten ist“. Zwar wurde zunächst eine Luftwaffe aktiviert, diese wurde jedoch schnell wieder deaktiviert, da sie letztlich nicht erforderlich war. Allerdings ist die Intervention noch nicht vollständig abgeschlossen.
Derzeit ist die Oliva-Crew, eine weitere Crew aus Dénia und zwei Waldbrandbekämpfer. Das Konsortium betonte, dass angesichts der Brandgefahr, insbesondere zu dieser Jahreszeit, äußerste Vorsicht geboten sei.
Bei dem betroffenen Gebiet handele es sich hauptsächlich um Buschland, genauer gesagt um „verlorene Terrassen in der Nähe des Berges“, erklärten dieselben Quellen. Eine Eskalation der Situation war nicht zu erwarten, dennoch blieben die Einsatzkräfte vor Ort, bis der Brand vollständig gelöscht war.







