Teulada Moraira hat Besuch von zwei bolivianischen Kunsthandwerkern aus der Region Chiquitanía erhalten, im Rahmen eines Arbeitspraktikums mit Schwerpunkt auf Erfahrungsaustausch. weibliches Unternehmertum und der Tourismus nachhaltig lokalDie Aktion wurde von der Gleichstellungsabteilung organisiert. Gemeinde Teulada.
Der Besuch ist Teil eines Projekts, das von der Fördert Valencia für Solidarität und mitfinanziert von der Generalitat Valenciana, deren Ziel es ist, die sozioökonomische Entwicklung von Frauen in bolivianischen Gemeinden durch die Förderung nachhaltigen Tourismus als Instrument für wirtschaftlichen und sozialen Wandel zu stärken.
Kunsthandwerk und Gemeindetourismus aus der Chiquitanía
Die Gasthandwerker stammen aus den bolivianischen Gemeinden von San Ignacio de Velasco und RoboréBeide sind Teil von gemeinschaftlichen Tourismusinitiativen unter weiblicher Leitung, Projekte, die darauf abzielen, durch die Aufwertung des kulturellen und natürlichen Erbes ihrer Gebiete wirtschaftliche Möglichkeiten zu schaffen.
Während ihres Aufenthalts in Teulada Moraira wurden sie von Vertretern begleitet von Zentrum für Partizipation und nachhaltige menschliche Entwicklung (CEPAD)In der Gemeinde konnten sie sich aus erster Hand über die Gemeindepolitik und verschiedene lokale Erfahrungen im Zusammenhang mit Tourismusförderung und der Stärkung des Tourismus informieren... Kunsthandwerk und die wirtschaftliche Wiederbelebung des Gebiets.
Der Austausch hat es bolivianischen Unternehmerinnen ermöglicht, Managementmodelle, Marketingstrategien und öffentlich-private Kooperationsformen zu analysieren, die an ihre jeweiligen Heimatkontexte angepasst werden könnten.
Fortsetzung eines Projekts, das 2025 begonnen wurde
Dieses Treffen setzt den Austausch fort, der 2025 begann, als die Stadträtin für Gleichstellung des Stadtrats von Teulada, rosana caselles, reiste nach Bolivien, um sich aus erster Hand über die Entwicklung des Projekts zu informieren und die gewonnenen Erkenntnisse mit den lokalen Gemeinschaften zu teilen.
Dieser Besuch stellt einen weiteren Schritt in diesem wechselseitigen Kooperationsprozess dar. Während beim vorherigen Besuch die valencianische Delegation die bolivianische Realität kennenlernte, konnten nun die Unternehmerinnen der Region Chiquitanía diese identifizieren. bewährte Verfahren, die für Ihre Gemeinden anwendbar sindDadurch wird ein auf Wissensaustausch basierendes Kooperationsmodell gestärkt.
Die Gleichstellungsbeauftragte Rosana Caselles betonte die Wichtigkeit dieser Initiative und hob hervor: „Die Möglichkeit, bolivianische Unternehmerinnen in unserer Gemeinde willkommen zu heißen, bietet die Chance, die bestehenden Beziehungen zu stärken und zu zeigen, wie verantwortungsvoller Tourismus und Kunsthandwerk zu Motoren der wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Frauen werden können.“
Caselles fügte hinzu, dass „die Wertschätzung kultureller Identität und handwerklicher Arbeit nicht nur Chancen schafft, sondern auch die Kultur bewahrt.“ Geschichte und die Seele der Gebiete.“






