Die Initiative „Salvem el Litoral“ (Rettet die Küste) hat eine Menschenkette zum Schutz des Küstenabschnitts von Benissa zwischen Cala Pinets und La Llobella angekündigt, wo das Patmore Resort geplant ist. Die Aktion findet am Sonntag, den 22. Februar 2026, um 11:00 Uhr statt. Treffpunkt ist die Avenida de la Marina 201 (Grünanlage Fanadix) in Benissa.
Ziel der Mobilisierung ist es, „den letzten unberührten Küstenabschnitt in Benissa zu schützen und dem Stadtrat und der Regierung eine deutliche Botschaft zu senden.“ Gesellschaft zur Notwendigkeit, unser Naturerbe zu verteidigen.“
Parallel zum Aufruf der Bürger hat die Plattform erneut bekräftigt, dass die politischen Gruppen Starten Sie Benissa neu, Compromis y CIBEGemeinsam mit Salvem el Litoral haben sie bei der Umweltstaatsanwaltschaft eine Beschwerde gegen den Bürgermeister eingereicht. Arthur Tasche und gegen das Unternehmen Benissa Natura SL. Die Beschwerde basiert, wie sie erklären, auf „einer möglichen Straftat im Bereich Umwelt- und Stadtplanung im Zusammenhang mit den Maßnahmen, die seit letzter Woche auf dem Grundstück durchgeführt werden“.
Die Beschwerdeführer behaupten, die durchgeführten Arbeiten seien nicht durch eine Baugenehmigung abgedeckt und trotzdem seien erhebliche Arbeiten auf dem Grundstück erfolgt. Sowohl die drei politischen Gruppen als auch die Plattform haben öffentlich vor den ihrer Ansicht nach „angeblich unrechtmäßigen“ Aktivitäten gewarnt. Dazu zählen sie unter anderem den Einsatz von schwerem Gerät. Beschäftigung von Baggern, Erdbewegungen und dem willkürlichen Fällen gesunder Kiefern. In nur einer Woche, so prangern sie an, „wurde das Grundstück durch die passive Haltung des ranghöchsten Beamten der Gemeinde praktisch verwüstet“.
Die berichtenden Organisationen betonen, dass für diese Maßnahmen die entsprechende städtebauliche Genehmigung fehlt und dass sie, sollten sich die Fakten bestätigen, einen schwerwiegenden Verstoß gegen geltende Umwelt- und Stadtplanungsvorschriften darstellen könnten.
Salvem el Litoral ermutigt alle Bürger zur Teilnahme. VerbändeFamilien und Touristen schlossen sich der Demonstration an, die sie als friedlich und offen beschrieben. „Gemeinsam können wir diesen Missbrauch der Stadtentwicklung stoppen und den letzten unberührten Küstenabschnitt von Benissa für zukünftige Generationen bewahren“, hieß es auf der Plattform.






