Reflexion und Engagement in Pedreguer gegen Prostitution und sexuelle Gewalt Reflexion und Engagement in Pedreguer gegen Prostitution und sexuelle Gewalt
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Reflexion und Engagement in Pedreguer gegen Prostitution und sexuelle Gewalt

Mai 27 von 2025 - 16: 05

Die Kletterwand von Pedreguer war diesen Samstag der Veranstaltungsort für die 50. Konferenz zur Abschaffung der Prostitution, eine Veranstaltung, die von der städtischen Gleichstellungskommission von Pedreguer organisiert und vom staatlichen Paktfonds gegen geschlechtsspezifische Gewalt finanziert wurde. Die Veranstaltung brachte fast XNUMX Menschen zusammen, die sich dem feministischen Kampf und der Abschaffung des Prostitutionssystems verschrieben haben.

Die Sitzung begann um 10:00 Uhr mit einem Vortrag von Laura Barrios, die eine kritische Analyse des OnlyFans-Phänomens vorlegte und „die Mechanismen der Kommerzialisierung des Körpers und die Fortführung der Logik des Sexhandels auf scheinbar mächtigeren digitalen Plattformen“ enthüllte.

Nach einer Kaffeepause konnte das Publikum mit der Philosophin Mònica Alario, Autorin von Politik Der sexuelle Aspekt der Pornografie: die Erotisierung von Gewalt. In ihrem Vortrag sprach Alario von Pornografie als „Instrument zur Erotisierung von Gewalt gegen Frauen“ und bot Instrumente zum Verständnis und zur Bekämpfung dieser „Erotisierung von Gewalt gegen Frauen“ an. Kultur „Visuelle Darstellung von Dominanz.“

Diese Ausgabe der Konferenz fand in einem besonders bedeutsamen Kontext statt: der kürzlich erfolgten einstimmigen Annahme der Verordnung gegen die Prostitution in Pedreguer, einer Maßnahme, die als bahnbrechend für die Verteidigung der Menschenrechte und den Schutz von Frauen in der Prostitution gefeiert wird.

Die Gleichstellungskommission zeigte sich zufrieden mit der Beteiligung und dem Interesse der Öffentlichkeit, sowohl aus der Region als auch aus anderen Teilen des Territoriums, und bekräftigte ihr Engagement, weiterhin Räume für Reflexion, Weiterbildung und Handeln im Sinne einer „Gleichstellung der Rechte und der Rechte der Bürgerinnen und Bürger“ zu fördern. Gesellschaft frei von sexueller Gewalt und Ausbeutung.“

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