Die schwimmende Überfahrt Peñón de Ifach Das Calp-Freiwasserschwimmen feierte am vergangenen Sonntag seine elfte Auflage mit der Rekordteilnehmerzahl von 898 Schwimmern. Die Veranstaltung hat sich als eines der traditionsreichsten Rennen der Region etabliert. natación Auf offener See an der Costa Blanca bot es erneut eine einzigartige Tour am Fuße des majestätischen Peñón de Ifach, einem unbestrittenen Symbol der Stadt und der Region Valencia.
Die Überfahrt, die vom Königlichen Nautikclub von Calp in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung organisiert wurde, forderte die Teilnehmer heraus, eine 3.800 Meter lange Strecke durch das Mittelmeer zurückzulegen. Der Start war wie jedes Jahr von einer lebhaften Atmosphäre geprägt, in der Sportler unterschiedlichen Alters und Niveaus mit demselben Ziel an den Start gingen: ein sportliches und landschaftliches Erlebnis zu schaffen.
Auf Wettkampfebene krönte der Test Miguel Bou Bernabeu zum absoluten Sieger, der die Männerkategorie mit einer Zeit von 00:47:45 gewann, dicht gefolgt von Francisco José Hervás Jódar (00:47:51) und Aaron Ledesma Álvaro auf dem dritten Platz.
Bei den Damen überquerte Rosa Martínez Roglá mit einer Zeit von 00:52:26 als Erste die Ziellinie. Das Podium komplettierten Claudia Fandos Barreda (00:56:31) und Andrea Smycek, die mit einer starken Leistung die Top Drei komplettierten.
Freiwillige
Der Erfolg der Veranstaltung ist ohne das Engagement der lokalen Bevölkerung nicht möglich. Fast 200 Freiwillige, die sowohl auf See als auch an Land im Einsatz waren, sorgten den ganzen Tag über für Sicherheit und Organisation. Kajakfahrer, Begleitboote, medizinisches Personal und Helfer waren Teil eines Teams, das die Überfahrt ohne Zwischenfälle ermöglichte.
Einer der emotionalsten Momente war die Ehrung der Schwimmer, die die zehn vorherigen Ausgaben der Überquerung absolviert hatten. Die Schlüsselfiguren waren Antonio Tur, Demetrio Fernández, Francisco Martín und Patricia Mas, denen die Organisatoren öffentlich für ihre Ausdauer und ihr Engagement bei diesem Sportereignis Anerkennung zollten.
Der Präsident des Real Club Náutico de Calpe, Juan Belliure, zog eine sehr positive Bilanz dieser Ausgabe und erklärte: „Bei dieser elften Ausgabe haben wir einen Rekord an Schwimmern und Freiwilligen gebrochen. Die Beteiligung war enorm; für uns war es ein Erfolg und wir möchten die Qualität der teilnehmenden Schwimmer hervorheben“, erklärte er am Ende der Veranstaltung.
Die Clubmanagerin Mada Martínez erklärte ihrerseits: „Für uns beim RCN Calp ist diese Überfahrt etwas ganz Besonderes: Sie wird jedes Jahr tiefer in der Stadt verwurzelt, das Schwimmen gewinnt an Bedeutung und was uns am meisten begeistert, ist, dass immer mehr Menschen aus Calp mitmachen. Nichts davon wäre möglich ohne unsere Sponsoren, die an diesen Sport glauben, ohne die Freiwilligen, die immer da sind und ihr Bestes geben, und ohne das unglaubliche Team von Náutico de Calpe, das jedes Detail mit Leidenschaft und Enthusiasmus organisiert. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Veranstaltung zu einem wahren Fest des Meeres, des Sports und unserer Gemeinschaft gemacht haben.“
Über den rein sportlichen Aspekt hinaus hat sich das Freiwasserschwimmen auf dem Peñón de Ifach zu einem Motor- Eine Touristenattraktion für Calp. Jede Ausgabe zieht Hunderte von Besuchern, Reisegruppen und Familien an, die die Gelegenheit nutzen, die natürliche Umgebung zu genießen. Gastronomie und das lokale Kulturangebot. Der Peñón, der 1987 zum Naturpark erklärt wurde, bietet eine spektakuläre Kulisse, die das Ereignis für Schwimmer und Zuschauer gleichermaßen zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
Mit bereits elf Austragungen hat sich die Überquerung einen festen Platz im nationalen Freiwasserschwimmkalender erobert. Die Kombination aus Sport, Natur und sein populärer Charakter macht es zu einem Maßstabereignis für Liebhaber dieser Art von Wettbewerb.
Die Organisation hob den „Erfolg hinsichtlich der Teilnehmerzahl und der sportlichen Atmosphäre“ hervor und bekräftigte ihr Engagement, die Überquerung als ein Ereignis, das den Sport vereint, weiter zu festigen. der Tourismus und die Natur an der Costa Blanca.






