Die Staatsanwaltschaft beantragt eine Freiheitsstrafe von jeweils sechs Jahren für jeden der drei Männer, denen ein Verbrechen gegen die Rechte ausländischer Staatsbürger vorgeworfen wird. Der Anklage zufolge steuerten diese Personen ein Holzboot mit zehn Insassen von der algerischen Küste in die Gegend von Calp, wo sie schließlich gerettet wurden. Die Verhandlung, die in der Abteilung 10a des Provinzgerichts Alicante stattfindet, beginnt am 1. Juli um 5:10 Uhr morgens.
Die drei Angeklagten verließen zusammen mit den zehn Opfern am 6. November 2022 die Stadt Tipasa in einem fünfeinhalb Meter langen Boot. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war das Boot mit offensichtlich übergewichtiger Ladung unterwegs und gefährdete das Leben seiner Insassen. Es wird behauptet, dass die Angeklagten mit der Absicht gehandelt hätten, die zehn Personen illegal nach Spanien einzuschleusen, und für jedes Besatzungsmitglied eine Gebühr von rund 1.200 Euro erhoben hätten.
Der Fall wurde vor Gericht gebracht und es wird nun erwartet, dass das Gericht auf der Grundlage der während des Verfahrens vorgebrachten Beweise und Argumente eine Entscheidung trifft. Die von der Staatsanwaltschaft beantragte Strafe spiegelt die Schwere der angeklagten Straftaten wider und dient der Durchsetzung der Gesetzgebung zu den Rechten ausländischer Staatsbürger. Auch die Verteidigung der Angeklagten erhält Gelegenheit, ihre Argumente und Beweise vor Gericht vorzutragen.







Also gut, 3 ins Gefängnis und die anderen 10 zurück in ihr Herkunftsland, und wer nicht will, ins Gefängnis. Keine Geldverschwendung mehr für diese Leute. So wie es sein muss. Jetzt auch für die Hausbesetzer: entweder auf die Straße oder ins Gefängnis.