Der Stadtrat von Pego wird den kommunalen territorialen Notfallplan überprüfen und verbessern, ein Dokument, dessen Ziel es ist, maximalen Schutz für Menschen, Umwelt und Eigentum zu gewährleisten, die in jeder Notfallsituation betroffen sein könnten, und eine Struktur zu diesem Zweck einrichten. hierarchische und funktionale Organisation der öffentlichen Mittel und Ressourcen.
Für die Überprüfung dieses Dokuments hat das Konsistorium vom Ministerium für Justiz, Inneres und öffentliche Verwaltung eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 5.000 Euro erhalten. Außerdem erhielt sie einen weiteren Zuschuss in Höhe von 4.000 Euro für die Überarbeitung des Kommunalen Aktionsplans gegen Waldbrände. Beide Dokumente wurden 2017 vom gesamten Stadtrat ausgearbeitet und genehmigt.
Ein speziell für die Gemeinde Pegolino entwickelter Plan, die Orographie, das Klima und die Art der Vegetation sind Faktoren, die die Brandgefahr in der Ortschaft erhöhen. Dies wurde beim Brand im Mai 2015 deutlich, bei dem mehr als 1.700 Hektar der Gemeinde Pego verwüstet wurden.
Kurz nach der vollständigen Genehmigung wurden die Dokumente dem Ministerium zur Genehmigung übermittelt. Die Zertifizierung erfolgte endgültig im Jahr 2021. Jetzt, nach zwei Jahren, erklärt die Umwelträtin Laura Castellà, „muss eine regelmäßige Überprüfung des Dokuments durchgeführt werden, da sich im Laufe der Zeit Änderungen ergeben können, muss dies immer der Fall sein.“ so aktuell wie möglich.
Der Stadtrat ist außerdem Empfänger einer weiteren Finanzhilfe in Höhe von 4.000 Euro, mit der die Ausarbeitung des Aktionsplans gegen seismische Risiken durchgeführt werden soll. Das Gebiet liegt an einem Punkt nahe der Kollision der afrikanischen und europäischen Kontinentalplatten.
Informationen aus einem Bericht der Universität Alicante, in dem detailliert dargelegt wird, dass die Wiederkehrperiode etwa 400 Jahre beträgt und somit „die Nutzungsdauer der Menschen sowie künftiger Generationen übersteigt“.
Mehr als 34.000 Euro für Brandschutzmaßnahmen
Der Stadtrat hat außerdem einen weiteren Zuschuss erhalten, in diesem Fall vom Provinzrat von Alicante, in Höhe von 34.409,73 Euro, der zur Finanzierung von Aufgaben für die Brandschutz Forstwirtschaft. Von der Gesamtsumme werden 15.873,99 Euro für die Instandhaltung und/oder Reparatur der Infrastruktur zur Waldbrandverhütung (Wasserleitungen, Wassertanks, Überwachungspunkte, Beschilderung usw.) verwendet.
Ein weiterer Betrag von 4.571,72 Euro wird für die Instandhaltung von Verteidigungslinien gegen Waldbrände (Brandschutzgebiete, Hilfsgürtel, Stadt-Wald-Schnittstelle u. a.) verwendet.
Der verbleibende Betrag von 13.964,02 Euro wird für landwirtschaftliche Arbeiten zur Erhaltung von Agroforstkulturen verwendet, die im Brandfall als horizontale Unterbrechung fungieren und Artenvielfalt und Nahrung für Wildtiere bieten. „Es wird dazu dienen, Terrassen zu diesem Zweck zu unterhalten“, qualifizierte die Umweltstadträtin.






