Der Stadtrat von Pego hat in seiner ordentlichen Plenarsitzung im November einstimmig dem Informationsausschuss über die Vergabe des Auftrags für den Bau der CEIP Rosalia Bondia Schule in Höhe von über 2,1 Millionen Euro zugestimmt.
Der Stadtrat von UrbanismLaura Castellà erklärte, dass das Projekt „den Bau einer neuen Turnhalle, die Entfernung von Asbestzement, den Austausch der Fenster und die Renovierung des Schulgebäudes für die Kinder“ umfasst.
Castellà freute sich darüber, dass „nach einem langen Kampf mit einem langwierigen Verwaltungsverfahren dieses Projekt endlich realisiert wird“. Er präzisierte außerdem, dass das Gewinnerunternehmen einen Monat Zeit habe, mit dem Bau zu beginnen, und dass das erste Treffen zur Festlegung des Arbeitsablaufs am kommenden Dienstag, dem 11. November, stattfinden werde.
Pegos erster Kindheits- und Jugendplan
Der erste Kindheits- und Jugendplan der Gemeinde wurde ebenfalls verabschiedet. Das Dokument wurde durch die Stimmen des Gemeinderats unterstützt (PSPV) und die Enthaltung der Oppositionsgruppen (PP y Compromis), hat sich zum Ziel gesetzt, die Rechte, das Wohlergehen und die aktive Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in Pegolino zu gewährleisten.
Die Stadträtin für Kinder und Jugendliche, Paula Orihuel, erklärte, dass der Plan ein „notwendiges Projekt“ sei, „mit dem wir die Bedürfnisse unserer jungen Menschen besser verstehen und Strategien entwickeln können, die ihre Gegenwart und auch ihre Zukunft verbessern.“
Schlüsselelemente und Ziele des Plans
Der Plan für Kindheit und Jugend basiert auf einer Bestandsaufnahme der aktuellen Situation von Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde, um Bedürfnisse, Probleme und Potenziale zu ermitteln. Aus dieser Analyse werden strategische Leitlinien und konkrete Maßnahmen abgeleitet, um die Lebensqualität, den Schutz und die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.
Das Dokument beschreibt außerdem die Einrichtung eines Monitoring- und Evaluierungssystems, um sicherzustellen, dass die Maßnahmen Fortschritte erzielen und sich an die ermittelten Bedürfnisse anpassen, wobei stets das allgemeine Wohlbefinden junger Menschen im Vordergrund steht. „Wir wollen diesen wichtigen Teil unserer Bevölkerung verändern.“ Gesellschaft „in sozialen Akteuren des Wandels und damit auf die Auszeichnung als kinderfreundliche Stadt, zertifiziert von UNICEF“, betonte Orihuel.
Fünf strategische Linien
Zu den strategischen Leitlinien erklärte Orihuel: „Der Plan ist in fünf Bereiche gegliedert, die sich auf die Menschen, ihren Schutz, ihre Kapazitätsentwicklung oder ihre Gleichstellung konzentrieren; die Umwelt und ihre Eignung in städtebaulichen Aspekten, die Förderung von Nachhaltigkeit oder Respekt vor der Umwelt; Wohlstand durch die Förderung gesunder Gewohnheiten.“ Freizeit y Kultur; Teilhabe durch den Versuch, sie in das kommunale Leben einzubinden; und Sicherheit, indem sichergestellt wird, dass sie nicht von den verschiedenen Formen der Gewalt betroffen sind, wie z. B. geschlechtsspezifischer Gewalt oder Mobbing in der Schule, und indem ihnen Instrumente zur Verfügung gestellt werden, die ihnen helfen, ihr Wohlbefinden zu verbessern.“
Die Stadträtin betonte: „Die jungen Menschen sind die Zukunft unserer Gesellschaft; wir haben die Pflicht, ihnen zu helfen und einen sicheren Weg für ihr Wachstum zu ebnen.“
Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (25N)
In derselben Plenarsitzung verteidigte Orihuel auch die institutionelle Erklärung zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (25. November). Die Stadträtin merkte an, dass im November verschiedene Aktivitäten geplant seien, und bedauerte: „Im 21. Jahrhundert müssen wir solche Veranstaltungen immer noch durchführen, weil es uns nicht gelungen ist, diese Verhaltensweisen in unserer Gesellschaft auszumerzen.“ Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen.
Aktualisierung der Stellenklassifizierungsliste
Der Stadtrat hat außerdem einstimmig die teilweise Umsetzung des spezifischen Nachtrags zur Stellenklassifizierungsliste (RPT) des Stadtrats genehmigt. Dies umfasst die Aktualisierung der Personalstruktur, der Aufgabenbereiche und der Anforderungen für jede Stelle im Stadtrat.
Bürgermeister Enrique Moll erinnerte daran, dass dies „eine langjährige Forderung der Rathausangestellten ist, die 2017 entstand und die wir nach vielen komplexen Verfahren endlich umsetzen konnten.“ Der Bürgermeister erklärte, dass die Gehaltsanpassungen und die entsprechenden Sozialversicherungsbeiträge in drei Phasen erfolgen werden und dass „wir heute den ersten Teil dieses Prozesses genehmigen.“






