Pedreguer wird am kommenden Donnerstag, dem 5. März, der Austragungsort für die V Trobada der Grups d'Acció Feminista de la Marina Alta, eine bereits im regionalen Veranstaltungskalender etablierte Veranstaltung, die Studierende und die Bildungsgemeinschaft aus verschiedenen Gemeinden zusammenbringt, um Erfahrungen auszutauschen und sich weiter in Richtung eines Gesellschaft gerechter und gleichberechtigter.
Die Veranstaltung präsentiert sich als Plattform für Begegnung und Vernetzung junger Menschen, die sich für Gleichberechtigung einsetzen – in einem Kontext, in dem Jugendliche oft als desinteressiert oder distanziert von sozialen Themen dargestellt werden. Im Gegensatz zu diesem Stereotyp unterstreicht die Veranstaltung das aktive Engagement von Studierenden in der Region.
Ein Raum, um Stereotypen über Jugendliche abzubauen.
Das 5. Treffen unterstreicht die führende Rolle, die Schülerinnen und Schüler in Schulen der Marina Alta-Region bei der Förderung egalitärer Werte spielen. Durch Räume für Reflexion, Organisation und gemeinsames Handeln haben sich die feministischen Aktionsgruppen als Plattformen für die Beteiligung junger Menschen etabliert.
Der Tag hebt Folgendes hervor: Vernetzung junger Menschen aus verschiedenen Gemeinden und trägt dazu bei, die Wahrnehmung mangelnden Engagements der jüngeren Generationen zu entkräften, indem es eine Jugend zeigt, die sich dem sozialen Wandel verschrieben hat, und Bau einer egalitäreren Gegenwart.
Kontinuierliche Arbeit während des gesamten Kurses
Das Treffen ist das Ergebnis kontinuierlicher Arbeit, die während des gesamten Schuljahres an Schulen in der Region geleistet wurde. Die feministischen Aktionsgruppen haben sich als stabile Räume für Partizipation, kritisches Denken und die Übernahme von Führungsrollen durch junge Menschen etabliert, in denen Schülerinnen und Schüler Initiativen und Debatten rund um die Gleichstellung der Geschlechter fördern.
Diese Kontinuität unterstreicht den strukturellen Charakter des Projekts, das sich nicht auf eine bestimmte Maßnahme beschränkt, sondern Teil einer umfassenderen Bildungs- und Gemeinschaftsstrategie ist.
Aktivitätenprogramm an der Kletterwand Pedreguer
Der Tag beginnt um 09:00 Uhr. Pedreguer-KletterwandDas Programm umfasst Workshops Partizipative Aktivitäten wie eine feministische Collage, die Entwicklung von Instrumenten und Synergieeffekte zielen darauf ab, den Zusammenhalt und den Ideenaustausch zwischen den teilnehmenden Gruppen zu fördern.
Das Treffen gipfelt in einer Tanzvorführung unter der Leitung von Isabel Martí und einem Abschiedsimbiss, der als entspannter Rahmen zum Austausch von Eindrücken und zum Ausklang des Tages gedacht ist.
Institutionelle Unterstützung und regionale Besonderheiten
Die Initiative wird vom Stadtrat von Pedreguer sowie von der MASSMA (Mancomunitat de Serveis Socials de la Marina Alta) und der Xarxa d'Igualtat Comarcal unterstützt, die von der MACMA (Mancomunitat Comarcal de la Marina Alta) gefördert werden.
Die Gemeinden von Dénia, XàbiaOrba, Pego und Ondara sowie die Jugendabteilungen der beteiligten Gemeinden verstärken die Regionaler Charakter des Aufrufs und institutionelle Koordinierung in Gleichstellungsfragen.
Ein lebendiger und artikulierter Feminismus in der Marina Alta
Die Feier dieser fünften Ausgabe bestätigt, dass der Feminismus in der Marina Alta eine aktive und strukturierte Bewegung ist, mit einer engagierten Jugend, die nicht nur Rechte einfordert, sondern auch organisiert daran arbeitet, diese zu festigen.
Die V Trobada de Grups d'Acció Feminista zeigt, dass das Engagement für Gleichberechtigung Teil der Gegenwart der Region ist und dass die neuen Generationen eine entscheidende Rolle bei deren Gestaltung spielen.







Mal sehen, wann wir uns in Gaza treffen werden.
Chonis und Charos verteidigen die soziale Diskriminierung von Männern, geben ihnen die Schuld an ihrer Geburt und ihrem Hass auf die Familie – alles gewürzt mit Fachjargon und simplen emotionalen Appellen. Der „Wokismus“ in seiner schlimmsten Form. Die Mentalität: „Ich glaube dir, solange die Bösen nicht auf meiner Seite sind.“ Selbstsüchtige und sektiererische Amnesie. Die unterdrückte iranische Frau, die vom Islam ermordete Christin, die unterdrückte afghanische Frau, die verstümmelte afrikanische Frau … sie zählen nicht, sie existieren nicht. Ich empfinde ebenso viel Mitleid wie Abscheu. Fanatische Feminazis. Eine gesellschaftliche Gefahr. Ich hoffe, dass es eines Tages Gleichberechtigung statt Sektierertum, Frieden statt Hass und Dialog statt Geschrei geben wird.
Werden sie eine Fahrt entlang der Oliva-Straße unternehmen?