Wie berichtet Ondara Sense Crueltat AnimalDie Gruppe hat an jede der drei im Stadtrat von Ondara vertretenen politischen Kräfte einen Brief geschickt, in dem sie darum bittet, den Zutritt von Minderjährigen zu den für den kommenden Monat August in der Stadt geplanten Stierkämpfen einzuschränken.
Laut der Organisation basiert die Forderung darauf, dass diese Art von Stierkampfveranstaltungen ihrer Meinung nach „die Gewalt beinhalten, das Tier zu Tode zu quälen“, und dass sie es daher für notwendig erachtet, Zugangsbeschränkungen einzuführen, um die Kinder- und Jugendbevölkerung zu schützen.
Appell an die UN-Empfehlungen
In dem an die kommunalen politischen Vertreter gesandten Dokument gibt die Gruppe an, dass ihr Antrag auf den Empfehlungen von UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes, eine Organisation, die 2018 die spanische Regierung aufforderte, die Teilnahme von Minderjährigen unter 18 Jahren an Brillen Stierkampfbegeisterte.
Dem Dokument zufolge zielte die Empfehlung darauf ab, mögliche schädliche Auswirkungen des Stierkampfs auf Kinder und Jugendliche zu verhindern.
Bezugnahme auf die zukünftige Modifizierung des LOPIVI
Der Verband zitiert außerdem Aussagen des Ministers für Jugend und Kinder. Herr ReggoIm Dezember, als er versicherte, dass das Ministerium eine Änderung des Gesetzes vorbereitet habe Organgesetz zum umfassenden Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt (LOPIVI).
Dem Dokument zufolge könnte diese Änderung vom Ministerrat genehmigt werden und würde die Empfehlung des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes hinsichtlich der Teilnahme von Minderjährigen an solchen Veranstaltungen beinhalten.
Die Gruppe gibt außerdem eine der der Ministerin zugeschriebenen Aussagen wieder, in der sie erklärte: „Jede Unterlassung, Verzögerung oder Praxis, die den Schutz von Minderjährigen beeinträchtigt, sollte identifiziert, untersucht und behoben werden.“
Warnung vor möglichen regulatorischen Änderungen
Die Gruppe schließt ihre Stellungnahme mit einer Warnung an den Stadtrat von Ondara, dass die Änderung des LOPIVI möglicherweise vor den für August geplanten Stierkämpfen genehmigt wird.
Daher ist man der Ansicht, dass die Stadtverwaltung dieses Szenario berücksichtigen sollte, um, wie die Stadt selbst erklärt, die Möglichkeit einer möglichen Rechtswidrigkeit zu vermeiden, falls die neue Verordnung vor Beginn der Stierkampffeierlichkeiten in Kraft treten sollte.






