Das Vorhandensein von Calp in FITUR 2026 Sie ist gekennzeichnet durch eine Tourismuskampagne, die den Fokus und die Sprache der institutionellen Werbung verändert. Unter dem Motto "Alles Gute ist in Calp."Der Stadtrat präsentiert ein vollständig in Winter das Alltagserlebnisse und reale Pläne hervorhebt Oktober und Aprilweit entfernt vom herkömmlichen Sommerbild des Reiseziels.
In diesem Interview spricht der Stadtrat für Tourismusplanung von Calp, Mireia RipollEs umreißt die technischen und strategischen Kriterien, die diesem Vorschlag zugrunde liegen: von der Verpflichtung zu der Tourismus aktiv, kulturell und gastronomisch auf Normalisierung der Diversität und der Fortschritt von Plan für barrierefreien TourismusRipoll geht auch auf die Arbeit ein, die geleistet wurde, um die Auszeichnung zu erlangen SEGITTUR, der Impuls des Parteien de Moros y Cristianos als touristisch-kulturelle Ressource und die Strategie des Stadtrats, die tatsächlichen Auswirkungen der Kampagnen über die Belegungszahlen hinaus zu messen.
FRAGE. Die neue Tourismuskampagne von Calp, „Alles Gute gibt es in Calp“, wurde komplett im Winter gedreht. Warum war es wichtig, die Stadt zu dieser Jahreszeit zu präsentieren?
ANTWORT Wir wollten den Videoinhalt so realistisch wie möglich gestalten und haben ihn deshalb im Winter gedreht. Ziel dieser Kampagne ist es außerdem, die Werbung auf die Monate Oktober bis April zu konzentrieren und konkrete Pläne aufzuzeigen, die man in dieser Jahreszeit in Calpe umsetzen kann.
F: Das Video wirbt für die Normalisierung von Vielfalt. Welche Rolle spielt inklusiver Tourismus in der Tourismusstrategie von Calp?
R. Sie spielt eine sehr wichtige Rolle und ist zudem einer der Eckpfeiler des Konzepts „Intelligentes Tourismusziel“. Wir befinden uns mitten in der Entwicklung unseres Plans für barrierefreien Tourismus, obwohl noch viel zu tun ist.
F: Dies ist das erste Mal, dass Calp ein Video veröffentlicht hat, das sich ausschließlich auf die Nebensaison konzentriert. Welche Erlebnisse und Werte des Reiseziels wollten Sie in dieser Kampagne hervorheben?
R. Die Kampagne konzentriert sich auf drei Themen oder Arten des Tourismus: Aktivtourismus, Tourismus Kultur und gastronomischer Tourismus. All dies aus einer inklusiven Perspektive, weshalb es wichtig war, verschiedene Arten von Reisenden außerhalb der Norm einzubeziehen: nicht-normative Familien, Freundesgruppen, LGBTQ+-Paare… sogar junge Leute, die ihre Großmütter besuchen.
P. Calp erhält auf der FITUR die Auszeichnung „SEGITTUR Smart Tourist Destination“. Was bedeutet diese Anerkennung für die Gemeinde und welche Anstrengungen waren nötig, um sie zu erreichen?
R. Diese Auszeichnung ist ein weiterer Schritt hin zu einem nachhaltigeren Tourismus. Sie erforderte viel Arbeit und ein erhebliches Engagement der städtischen Techniker, die alle Bereiche des Stadtrats analysierten und jeden Abschnitt durch eine abteilungsübergreifende Arbeitsgruppe bearbeiteten, was viel Zeit in Anspruch nahm.
Ich möchte mich herzlich bei den Technikern im Rathaus von Calp für ihren Einsatz bedanken, insbesondere bei Jose Perles, dem Bereichsleiter, und Sandra Pastor, der Tourismustechnikerin. Motor um dies zu erreichen, und auch unserer Beraterin Lorena Martínez.
F: Der Stadtrat arbeitet daran, das Mauren- und Christenfest zu einem nationalen touristischen Festival erklären zu lassen. In welchem Stadium befindet sich dieser Prozess, und was würde diese Anerkennung für Calp bedeuten?
R. Die Unterlagen sind bereits fertig und der Antrag wird in Kürze dem Stadtrat vorgelegt. Das Mauren- und Christenfest ist eine bedeutende Touristenattraktion, wie die Rekordauslastung im vergangenen Oktober von fast 80 % belegt.
F: Festliche und kulturelle Veranstaltungen wie das Mauren- und Christenfest haben außerhalb der Sommersaison erfolgreich hohe Touristenzahlen generiert. Wie interpretiert das Tourismusministerium diese Daten?
R. Ein sehr positives Ergebnis und ein gutes Zeichen dafür, dass die Bemühungen zur Reduzierung der Saisonalität in den letzten Jahren Wirkung zeigen.
F: Wie wird nach der FITUR 2026 der tatsächliche Einfluss der präsentierten Kampagnen auf die Besucherzahlen und das Markenimage von Calp gemessen werden?
R. Ziel der Kampagne ist es weniger, hohe Auslastungszahlen zu erzielen, als vielmehr ein zeitgemäßeres Bild von Calp zu vermitteln, basierend auf den Hauptgründen, warum Menschen uns bereits außerhalb der Saison besuchen, und im Einklang mit unserem strategischen Plan und einer nachhaltigeren Tourismusvision.









