Das Gesundheitsministerium Dénia Die Abteilung für psychische Gesundheit konnte ihre Kapazitäten in der psychiatrischen Versorgung dank erweiterter personeller und technologischer Ressourcen deutlich steigern. In den letzten sechs Monaten stieg die Zahl der Psychiater in den psychiatrischen Abteilungen von vier auf acht. Mit der Einstellung zweier neuer Fachärzte dürfte diese Zahl bald auf zehn steigen. Darüber hinaus wurden drei neue Stellen für klinische Psychologie geschaffen, die sich auf die Betreuung von Kindern und Jugendlichen, Früherkennung in Schulen und die Stärkung der Abteilung für Suchtverhalten konzentrieren.
Diese Verstärkung durch das Regionalministerium entspricht einem Personalzuwachs von fast 30 % und wirkt sich direkt auf die Versorgung aus. Zwischen Januar und Mai 2025 behandelten die Abteilungen für psychische Gesundheit Erwachsener 3.252 Patienten, 14 % mehr als im gleichen Zeitraum 2024. In der Abteilung für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen betrug der Anstieg 11 %, von 626 auf 694 Patienten.
Auch die Zahl der Konsultationen ist gestiegen: bei Erwachsenen um 24 Prozent und bei Kindern und Jugendlichen um 18 Prozent. Dieser Anstieg spiegelt nicht nur die gestiegene Nachfrage wider, sondern auch eine „höhere Qualität der Versorgung durch eine höhere Anzahl von Konsultationen pro Patient“, so das Gesundheitsministerium.
In diesem Zusammenhang betonte der Generaldirektor für psychische Gesundheit und Sucht, Bartolomé Pérez, bei einem Treffen mit dem Managementteam des Krankenhauses von Dénia und dem Dienst für psychische Gesundheit, dass es „eine deutliche Verbesserung in der psychischen Gesundheitsversorgung gegeben habe, was auf die vom Gesundheitsministerium geförderte Verstärkung der Personalressourcen zurückzuführen sei.“
Einer der sichtbarsten Erfolge ist die Verkürzung der Wartezeiten. Für Erwachsene sank der Durchschnitt von 97,9 Tagen im Jahr 2024 auf 67,6 Tage im Jahr 2025. Bei Kindern und Jugendlichen war der Rückgang sogar noch deutlicher: von 65,8 Tagen auf 29,1 Tage, was einer Verkürzung um 56 % entspricht.
Pérez lobte diese Entwicklung und betonte, dass der Dienst für psychische Gesundheit in Dénia „derzeit zu den effizientesten in der Autonomen Gemeinschaft Valencia gehört“.
Während des Treffens wurde auch die bevorstehende Einführung neuer Technologien zur Behandlung psychischer Störungen angekündigt. Dazu gehören Geräte für die Elektrokrampftherapie, transkranielle Stimulationsgeräte für den Heimgebrauch und Virtual-Reality-Systeme. Diese Instrumente sollen zur Behandlung von Erkrankungen wie schweren Depressionen und Zwangsstörungen eingesetzt werden. „Die Bewohner von Marina Alta werden Zugang zu den fortschrittlichsten Technologien zur Behandlung psychischer Erkrankungen haben“, erklärte Pérez.
Der positive Trend spiegelt sich auch in der Prävention wider. Laut den neuesten Daten gingen die Krankenhausnotfälle im Zusammenhang mit Selbstverletzungen in der Region Marina Alta im Jahr 24 im Vergleich zum Vorjahr um 2024 % zurück. Für Bartolomé Pérez ist dies „ein Ergebnis, das auf eine Verbesserung der Versorgung und Prävention psychischer Gesundheitsprobleme in der Bevölkerung hindeutet.“







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