Die Vortragsreihe Encontres a Beniarbeig im Jahr 2024, die dem Thema „Faschismus und Avantgarde“ gewidmet war, wurde am vergangenen Freitag mit der Teilnahme des Professors der Universität der Balearen und Koordinators der Forschungsgruppe LICETC abgeschlossen.Literatur Zeitgenössische: Theoretische und vergleichende Studien), Margalida Pons. Pons ist unter anderem Autorin des Buches Der Torbat-Code – Vom experimentellen Schreiben zum konzeptionellen Schreiben, hielt einen Vortrag, der sich mit der Beziehung zwischen experimentellem Schreiben und politischem Engagement befasste.
In seiner Rede hob Pons die Bedeutung literarischer Experimente als Form des Protests hervor. PolitikEr nannte konkrete Beispiele wie Joan Brossas wortlosen Roman in Zusammenarbeit mit Antoni Tàpies, der Bürokratie und menschliches Leben reflektiert. Er erwähnte auch zensierte Werke, etwa J. M. Callejas Gedicht, das aufgrund seines homoerotischen Inhalts der Franco-Zensur unterlag.
Der Redner untersuchte auch die experimentelle Literatur der 1970er Jahre und betonte deren Rolle in der Gegenkultur und im politischen Widerstand. Darüber hinaus betonte er die Vielfalt der territorialen Kontexte innerhalb der katalanischen Länder, einschließlich der Unterstützung experimenteller Optionen im valencianischen Land.
Im zweiten Teil seines Vortrags konzentrierte sich Pons auf die Sprachen, die zur Vermittlung von Experimenten und politischem Antagonismus verwendet werden, und hob als wichtiges Beispiel die Macht von Bildern und die Rechtfertigung des Körpers hervor. Die Veranstaltung endete mit einer bereichernden Diskussion und der Ankündigung der nächsten Treffen in Beniarbeig, auch ohne festgelegtes Thema.







