La Vall de Gallinera bringt die Landschaftsintegrationsstudie des neuen CEIP Joanot Martorell seinen Nachbarn näher La Vall de Gallinera bringt die Landschaftsintegrationsstudie des neuen CEIP Joanot Martorell seinen Nachbarn näher
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La Vall de Gallinera bringt die Landschaftsintegrationsstudie des neuen CEIP Joanot Martorell seinen Nachbarn näher

26 September 2024 - 16: 23

Der Gemeinderat von Vall de Gallinera treibt das Projekt der neuen Joanot-Martorell-Grundschule im Rahmen des Bebauungsplans weiter voran. Derzeit wird die Entwurfsphase der Baupläne für eine Schule abgeschlossen, die die notwendigen Einrichtungen und Räumlichkeiten bieten wird, um ein Vorbild für … zu schaffen. educación Ländliches Leben, das Kinder und ihre Umwelt respektiert.

Das Projekt des neuen CEIP Joanot Martorell de la Vall de Gallinera ist ausgeschrieben

Mit dem Ziel, eine adäquate Integration des Neubaus in die Landschaft zu gewährleisten, hat der Rat auf der städtischen Website eine Umfrage gestartet, um die Meinungen der Bürger einzuholen. Dieser partizipative Prozess ist Teil der Landschaftsintegrationsstudie, deren Ziel es ist, die besten Lösungen zu finden, die die natürliche und städtische Umwelt des Gebiets respektieren.

Bei einem Treffen am vergangenen Mittwoch trafen sich Gemeindebeamte, das Architektenteam und die Bewohner von La Vall, um den Fortschritt bei der Ausarbeitung des Projekts zu besprechen. Nach der Präsentation einer audiovisuellen Präsentation, die eine vorläufige Vision des zukünftigen Zentrums bot, besichtigten die Teilnehmer das Gelände, auf dem sich die Schule befinden wird.

La Bau Das Zentrum wird den aktuellen Herausforderungen des Klimawandels durch den Einsatz von Biobautechniken begegnen. Diese Techniken ermöglichen es dem Gebäude nicht nur, sich harmonisch in die Landschaft einzufügen, sondern gewährleisten auch eine höhere Energieeffizienz und einen geringeren Wartungsaufwand. Darüber hinaus trägt die Wahl gesundheitlich unbedenklicher Materialien zum Wohlbefinden der gesamten Schulgemeinschaft, insbesondere der Kinder, bei, deren Entwicklung durch den Kontakt mit Schadstoffen beeinträchtigt werden kann.

Während der Ortsbesichtigung wurden wichtige Elemente der Umgebung identifiziert, wie beispielsweise eine Trockenmauer, die im Rahmen des Projekts erhalten werden soll, um die Verbindung zur Umgebung aufrechtzuerhalten. Geschichte Hervorgehoben wurde auch ein Olivenhain, dessen Verlegung innerhalb des Grundstücks geplant ist, wobei insbesondere der älteste Olivenbaum erhalten bleiben soll, was zur architektonischen Angleichung des Raumes an die Foradà beitragen wird.

Das Schulzentrumsprojekt soll sowohl den aktuellen als auch den zukünftigen Bildungsbedürfnissen der Kinder des Vall de Gallinera gerecht werden. Nach ersten Schätzungen könnten die Arbeiten bei planmäßiger Einhaltung der Fristen und Vergaben Anfang 2027 abgeschlossen sein.

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