Letzten Samstag, 24. August, fand die Ondara Stierkampfarena Es war gefüllt mit música und Begeisterung über das vom Stadtrat organisierte Tributkonzert für John Williams Tourismus Aus dem Rathaus von Ondara. Diese Veranstaltung bildete den Höhepunkt des 6. Sonafilm-Festivals und lockte fast 1.500 Besucher an, was sich zum kulturellen Höhepunkt des Sommers in der Stadt entwickelt hat.
La Universal Symphony Orchestra, junto a los coros de la Universidad Politécnica de Valencia y el Coro Infantil CODA, interpretó las composiciones más icónicas de John Williams, bajo la dirección del maestro José Martínez Colomina. En el escenario, más de 150 músicos ofrecieron un espectáculo sin precedentes, conformando la Ausbildung größte Geschichte von Sonafilm.
Das Konzertprogramm umfasste im ersten Teil die Suite aus „Jurassic Park“, die Suite aus „Der Weiße Hai“, die Suite aus „ET The Extraterrestrial“ und „Throne Room End Title“ aus „Star Wars“. Im zweiten Teil ging es weiter mit „Somewhere in my Memory“ aus „Solo en Casa“, „Raiders March“ aus „Indiana Jones“, „A Prayer for Peace“ aus „Munich“, „Viktor’s Tale“ aus „La Terminal“, „ „Hymn to the gefallen“ aus „Saving Private Ryan“ und „Superman March“ aus „Superman“.
Javier Gil, Chefdirigent des Universal Symphony Orchestra, brachte bei der Abschlusszeremonie der Veranstaltung die Konsolidierung und die Wirkung des Festivals zum Ausdruck. Er hob außerdem die Unterstützung aller Gemeinden der Region hervor, die sich dem Musikfestival angeschlossen haben. Cine Marina Alta sprach dem Stadtrat von Ondara ihren besonderen Dank für dessen maßgebliche Rolle bei der Entstehung dieser ambitionierten Initiative vor sechs Jahren aus. Gil hob insbesondere Raquel Mengual, Stadträtin für Tourismus und Wirtschaftsförderung, für ihr Engagement und ihre Beharrlichkeit von Beginn an hervor.
Einer der emotionalsten Momente des Abends war die Hommage an José María Santandreu, Klarinettist und eine der Säulen des Universal Symphony Orchestra, der Anfang des Jahres verstorben ist. Sowohl Javier Gil als auch der Orchesterleiter José Martínez Colomina sprachen ihm herzliche Worte zum Gedenken aus.
Die Beteiligung der beiden Chöre fügte dem Repertoire ein spektakuläres Element hinzu, insbesondere in den lebhaften Schlusszugaben, in denen „Duel of the Fates“ und „Dry Your Tears, Africa“ aufgeführt wurden. Diese legendären Stücke beendeten ein ebenso denkwürdiges Konzert auf epische Weise, hinterließen einen tiefen Eindruck bei allen Teilnehmern und festigten Sonafilm als kulturelle Referenz in der Region.









