Intensive Maßnahmen des Zivilschutzes in Benitatxell in diesem Sommer als Reaktion auf Brände und Notfälle Intensive Maßnahmen des Zivilschutzes in Benitatxell in diesem Sommer als Reaktion auf Brände und Notfälle
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Intensive Maßnahmen des Zivilschutzes in Benitatxell in diesem Sommer als Reaktion auf Brände und Notfälle

19 September 2025 - 17: 50

Die lokale Katastrophenschutzgruppe in Benitatxell hat die Sommerkampagne 2025 nach zweieinhalb Monaten ununterbrochener Waldüberwachung zum Schutz der Gemeinde vor Waldbränden mit einem sehr positiven Ergebnis abgeschlossen. Seit ihrer Gründung im Dezember 2009 wird die Arbeit dieser Gruppe von den Einwohnern von El Poble Nou de Benitatxell anerkannt und geschätzt.

In diesem Sommer haben die 27 Freiwilligen der Gruppe insgesamt 1.100 Stunden auf Patrouille verbracht und dabei 6.102 Kilometer mit dem Fahrzeug zurückgelegt. Die Kampagne wurde von der Generalitat (katalanische Regierung) über Previfoc finanziell unterstützt, das 6.392,62 Euro zur Verfügung stellte.

Freiwillige führten 138 Überwachungseinsätze durch und erhöhten damit die Personalstärke im Vergleich zu den Vorjahren. Morgen- und Nachmittagsschichten bestanden aus drei bis vier Personen, verstärkt an Tagen mit Brandgefahr der Stufe 3. Puig de la Llorença war der Hauptbeobachtungspunkt, obwohl das Gebiet auch von verschiedenen Aussichtspunkten in der Gemeinde überwacht wurde. Die Koordination mit Freiwilligen aus benachbarten Gemeinden erfolgte kontinuierlich, was die interkommunale Zusammenarbeit stärkte.

Neben der präventiven Überwachung reagierte der Zivilschutz auf verschiedene Vorfälle, darunter einen Fahrzeugbrand auf der Panoramastraße (Cumbre del Sol), einen Hausbrand in der Gegend von Calistros und einen Brand in einem Baucontainer in Adelfas. Die Gruppe beteiligte sich außerdem an acht Rettungseinsätzen in der Küstenregion, 17 medizinischen Hilfseinsätzen zusammen mit der örtlichen Polizei und Notfallteams, zehn Einsätzen bei Verkehrsunfällen und elf Hilfsdiensten für liegengebliebene Fahrzeuge. Während der Kampagne wurde eine interne praktische Übung durchgeführt, um die Protokolle für den Brandschutz aufzufrischen.

Stadträtin für Bürgersicherheit, María José Ivarslobte die Arbeit der Freiwilligen. „Ihr selbstloser Einsatz, mit dem sie sich auch privat Zeit nehmen, um für die Sicherheit unserer Gemeinde zu sorgen, ist unbezahlbar. Sie sind immer zur Stelle, wenn sie gebraucht werden, egal in welchem ​​Notfall“, betonte der Stadtrat und hob auch die schnelle Reaktion der Gruppe hervor.

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