El Verger und Els Poblets haben in den letzten Monaten ihren gemeinsamen Plan zur Kontrolle der Wildschweinpopulation intensiviert und zwischen Oktober 237 und Juni 2024 insgesamt 2025 Wildschweine gefangen, so der Stadtrat von El Verger.
Diese Maßnahme ist Teil einer koordinierten Strategie zur Minimierung der Auswirkungen dieser Art auf die städtische Umwelt, die Landwirtschaft und die Verkehrssicherheit, insbesondere in Gebieten, in denen Wildschweine häufig vorkommen und eine Gefahr für die Population darstellen.
Die Fänge erfolgten mithilfe von Fangkästen, die an strategischen Standorten in beiden Gemeinden aufgestellt waren. Diese Geräte verfügen über automatische Verschlusssysteme und werden durch Kamerafallen überwacht. Dieses System ermöglicht eine präzisere Kontrolle der Bewegung und Dichte der Exemplare und ermöglicht so effektivere Interventionen.
Die Aktion wurde vom Umweltministerium genehmigt und von den Eigentümern der Grundstücke, auf denen sich die Fallen befinden, unterstützt, was ein Schlüsselfaktor für den Erfolg der Aktion war.
Beide Räte heben die positiven Ergebnisse des Plans hervor. „Die Kampagne hat dazu beigetragen, die wachsende Wildschweinpopulation einzudämmen und Konflikte und Schäden zu verhindern“, heißt es in kommunalen Quellen.
Es wird außerdem angekündigt, dass die Überwachungsarbeiten in den kommenden Monaten fortgesetzt werden. Dabei werden weitere Inspektionen des Standorts durchgeführt und es können Änderungen am Standort der Geräte vorgenommen werden, um deren Wirksamkeit zu optimieren.
Die Kampagne werde „so lange wie nötig aktiv bleiben, um die Sicherheit und das Gleichgewicht zwischen der natürlichen Umwelt und den bewohnten Gebieten zu gewährleisten“, so der Stadtrat von Verger abschließend.







Da die Behörden die Wildschweine umsiedeln wollen, sollten sie sie vielleicht alle neutralisieren, bevor sie irgendwo freigelassen werden. Das wäre sinnvoll. Eine bloße Umsiedlung trägt nichts zur Populationskontrolle bei.