In einer Sitzung mit den Medien analysierte der Stadtrat von Calp die Funktionsweise der aktuellen Stadtverwaltung und die Möglichkeit einer Erneuerung des Abkommens zwischen Wir sind Calpe, PSPV-PSOE y Compromis nach den nächsten Wahlen.
Bei ihrem Auftritt gaben die drei Regierungspartner eine übereinstimmende und positive Bewertung der Erfahrungen mit der sogenannten Dreierkoalition ab und zeigten sich einstimmig bereit, die Koalition zu wiederholen, falls die Wahlergebnisse dies zulassen.
Ein zentraler Punkt der Bewertung war das gemeinsame Bekenntnis, der Regierungsführung Vorrang vor ideologischen Differenzen einzuräumen. Der sozialistische Vertreter, Marco BittnerEr erklärte, dass sich die Funktionsweise des Paktes deutlich verbessert habe, seitdem ideologische Debatten, die seiner Meinung nach keine konkreten Lösungen für die Gemeinde boten, beiseitegelassen wurden.
Laut Bittner hat diese Arbeitsweise es ermöglicht, Projekte wieder in Gang zu bringen, die jahrelang auf Eis lagen, und die Bemühungen des Regierungsteams auf die Lösung realer Probleme und die Umsetzung anstehender Initiativen zu konzentrieren.
Von Kompromissen, Mireia Ripoll Sie hob den Wert des Paktes als gemeinsame Lernerfahrung hervor. Sie merkte an, dass Regieren in einer Koalition Kompromisse und Anpassung erfordere, betonte aber, dass die Erfahrung es ihnen ermöglicht habe, als Team mit unterschiedlichen Perspektiven zusammenzuarbeiten und Wahlprogramme an die tatsächlichen Bedürfnisse der Gemeinde anzupassen.
Ripoll räumte ein, dass manche ersten Vorschläge nicht immer praktikabel seien und dass Regieren einen pragmatischen Ansatz erfordere. Trotz der Schwierigkeiten bekräftigte er, dass das gemeinsame Ziel stets „das Wohlergehen unseres Volkes“ gewesen sei.
Auf die direkte Frage nach einer möglichen Erneuerung der Dreierkoalition sprachen sich alle drei Regierungspartner dafür aus. Der Bürgermeister von Calp, Anne HalleSie hat sich dazu klar und deutlich geäußert und erklärt: „Angesichts meiner durchweg positiven Erfahrung und der Tatsache, dass von der ersten Minute an klar war, dass unser politisches Projekt das Volk ist ... Warum nicht?“
Sala betonte, dass von Beginn der Amtszeit an allen Regierungsmitgliedern klar gewesen sei, dass das Projekt das Wohl des Volkes über alle parteipolitischen Interessen stellen müsse, was seiner Meinung nach der Schlüssel zum ordnungsgemäßen Funktionieren des Paktes gewesen sei.
Marco Bittner hob zudem die Autonomie der verschiedenen Partner innerhalb der Stadtverwaltung hervor. Er erklärte, der Bürgermeister habe für reibungslose Arbeitsabläufe gesorgt, wodurch jede Abteilung ihre Arbeit entsprechend den fachlichen Kompetenzen der Ratsmitglieder eigenständig ausführen könne.
Der sozialistische Vertreter hob außerdem hervor, dass die Zugehörigkeit zur Regierung es ihnen ermögliche, nützlich zu sein und konkrete Maßnahmen für die Gemeinde umzusetzen, was, wie er betonte, von der Opposition aus nicht möglich sei.
Sowohl Ana Sala als auch ihre Partner stimmten darin überein, dass ideologische Unterschiede kein Hindernis für die Zusammenarbeit darstellten. Im Gegenteil, sie betonten, dass das interne Klima der Regierung trotz der Differenzen von Ruhe, dem Fehlen von Machtkämpfen und einer klaren Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Calp geprägt sei.






