Der Club von Gymnastik Les Marines beendete seine Teilnahme an der nationalen Vorrunde des Base Cups für Mannschaften, die am 1. und 2. Mai in Granada stattfand, mit einem positiven Ergebnis. Obwohl sie es nicht aufs Treppchen schafften, zeigten alle drei Teams des Vereins ein sehr hohes Leistungsniveau und zählten damit zu den besten des Landes.
Die jüngsten Mitglieder des Clubs, die Pre-Benjamin-Gruppe bestehend aus Lucía Espinosa, Emma Soria, Lamar Lahniki, Rebecca Alagarda und Valentina Roig, glänzten mit einer herausragenden Leistung, die ihnen die höchste Schwierigkeitsnote in ihrer gesamten Kategorie einbrachte. Dank präziser Ausführung und großartiger Teamarbeit kamen sie dem Podium nahe und belegten einen respektablen vierten Platz, nur 0,10 Punkte hinter Bronze. „Es war ein sehr knapper Wettkampf und unsere Turner haben alles gezeigt, was sie in dieser Saison gelernt haben“, sagte der Verein.
Anschließend begeisterte die Nachwuchsgruppe bestehend aus Isabella Guzman, Sara Sánchez, Anna Devko, Ainara Mille und Milana Leporskaia das Publikum mit ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Ausdruckskraft auf dem Teppich. Trotz einer tollen Leistung gelang ihnen zwar kein Podestplatz, sie erreichten jedoch einen beachtlichen fünften Platz und festigten damit ihren Platz unter den fünf besten Juniorenteams der nationalen Szene.
Am Freitag war die Kindergruppe an der Reihe, bestehend aus Paulina Koeberle, Mandana Jankouk, Anastasia Devko, Sofia Bacanu, Vasilisa Shetkova und Sophie O'Reilly. Obwohl das Team eine solide Saison gespielt und nach dem Rückzug von O'Reilly, der gerade eine nationale Bronzemedaille in der Einzelwertung gewonnen hatte, erfolgreich einen neuen Turner verpflichtet hatte, gingen die Nerven mit ihnen durch und mehrere Fehler hinderten das Team daran, sein volles Potenzial zu zeigen.
„Les Marines verabschieden sich mit einem bittersüßen Beigeschmack aus der Copa Base-Saison, die Bilanz ist jedoch positiv, da alle ihre Teams zu den besten des Landes gehören“, betonte der Verein. Les Marines bedankte sich für das Engagement seiner Trainer, die Arbeit seines Managements und die Unterstützung der Familien, „die für das Erreichen dieser Ergebnisse von entscheidender Bedeutung sind.“








