„2026 muss das Jahr des Industrieparks werden“, erklärte der Bürgermeister von Teulada Moraira. Raul Llobellwährend jährliche Überprüfung der Geschäftsführung der Gemeinde Dies soll bis 2025 geschehen. Er erklärte, dass die aktuellen Arbeiten zwar nicht sichtbar seien, aber unerlässlich, um die Entwicklung des Industriegebiets abschließen zu können.
El Rathaus von Teulada Moraira Laut Llobell konzentriert die Stadt ihre technischen und administrativen Anstrengungen im Jahr 2025 auf die Reaktivierung des Industrieparks. Das Projekt ruht seit fast 25 Jahren, und die Kommunalverwaltung betrachtet es als eine Schlüsselinfrastruktur für die wirtschaftliche Zukunft der Gemeinde.
Aktualisierung abgelaufener Genehmigungen und Anpassung der Vorschriften
Laut Bürgermeister Llobell liegt das Haupthindernis für Fortschritte im vollständigen Auslaufen bestehender Projekte und Genehmigungen. „Alles, was ich getan habe, ist jetzt nutzlos“, erklärte er und erläuterte, dass sich die Vorschriften geändert hätten und die vor Jahren erstellten technischen Dokumente nun völlig überholt seien.
Stromversorgung
Eines der komplexesten Probleme ist die Stromversorgung des Industrieparks. Der Bürgermeister erklärte, dass die alten Anlagen und Elektrifizierungsprojekte veraltet seien oder nicht mehr den aktuellen Vorschriften entsprächen. Um diese Situation zu lösen, hat der Stadtrat ein Unternehmen beauftragt. spezialisierter externer Berater der seit Monaten ausschließlich mit der Verwaltung neuer Genehmigungen für Iberdrola befasst ist.
Dieses Unternehmen erarbeitet die notwendigen Projekte zur Energieversorgung des Industrieparks.
Entwicklung eines neuen Stadtentwicklungsprogramms
Eine weitere laufende Maßnahme ist die Ausarbeitung eines neues StadtentwicklungsprogrammDas bisherige Programm ist nicht mehr gültig, wodurch die Ausschreibung der verbleibenden Arbeiten rechtlich verhindert wird. Ohne dieses aktualisierte Dokument kann der Stadtrat die restlichen Bebauungsmaßnahmen nicht durchführen. Die Erstellung dieses neuen Programms ist daher eine unerlässliche Voraussetzung für die Freigabe des Projekts.
Der Bürgermeister erklärte, dass das unmittelbare Ziel nicht der Baubeginn, sondern die Fertigstellung der grundlegenden Infrastruktur des Gewerbegebiets sei. Straßen, Versorgungsleitungen und Einrichtungen seien bereits größtenteils vorhanden, und laut Llobell gebe es an der Infrastruktur selbst „nicht mehr viel zu tun“. Weiterhin gab der Bürgermeister an, dass er an der Finanzierung der verbleibenden Arbeiten arbeite.
Die beiden Hauptziele sind die Bindung bestehender Unternehmen und die Gewinnung von Investitionen.
Die durchgeführten technischen und administrativen Arbeiten verfolgen zwei strategische Ziele, wie Llobell erläuterte. Das erste ist Talente halten und Unternehmen ortsnahum zu verhindern, dass sie aufgrund fehlender Industrieflächen gezwungen sind, in andere Gemeinden umzuziehen.
Der zweite ist neue Investitionen anziehenDie strategische Lage des Industrieparks, nur fünf Minuten von der Autobahn AP-7 zwischen Valencia und Alicante entfernt und in der Nähe der Häfen von DéniaAlicante und Valencia. Laut Bürgermeister macht diese Lage den Industriepark zu einer Enklave mit hohem Potenzial für die Ansiedlung von Unternehmen, die in der Lage sind, … Beschäftigung und Reichtum.
Die Stadtverwaltung betonte, dass die Fortschritte im Industriepark bisher noch nicht zu sichtbaren Bauarbeiten geführt haben, sondern sich lediglich auf laufende interne Arbeiten beschränken. Erst nach deren Abschluss können die verbleibenden Arbeiten ausgeschrieben werden, sodass das Projekt nach jahrzehntelangem Warten endlich seiner Fertigstellung entgegengehen kann.






