Der Stadtrat von Ondara hat beschlossen, einen Plan auszuarbeiten. der Tourismus Für das Reiseziel. Wie die Tourismusdezernentin Raquel Mengual zu Beginn des ersten Workshops des partizipativen Prozesses erklärte, der gestern Nachmittag im Espai Jove stattfand: „Der Stadtrat hat es für notwendig erachtet, einen Tourismusplan zu entwickeln, der uns ein Instrument an die Hand gibt, um erstens unseren Ausgangspunkt als Reiseziel zu analysieren und damit unsere Ressourcen, Dienstleistungen, Produkte und touristischen Erlebnisse zu bewerten; zweitens unser Tourismusmodell zu definieren. Und dies im Rahmen der bereits verabschiedeten Strategie für nachhaltige Entwicklung, insbesondere des Fahrplans der Agenda Ondara 2030; und drittens die strategischen Achsen sowie die Ziele und Maßnahmen zu deren Erreichung festzulegen. Mit anderen Worten: zu wissen, wo wir stehen, wo wir hinwollen und wie wir dorthin gelangen wollen.“
Sie betonte außerdem, dass es ihnen „unerlässlich“ sei, dass die Entwicklung des Plans einen Bürgerbeteiligungsprozess einschließe. „Ziel dieses Prozesses ist es, dass Bürgerinnen und Bürger über Organisationen und …“ Verbände lokale und regionale sowie Unternehmen Unternehmen, die in Ondara als Anlaufstelle für direkte touristische Dienstleistungen oder als ergänzendes Angebot dienen, sollten sich an der Entwicklung des Tourismusplans beteiligen – sowohl an der Situationsanalyse als auch an der Festlegung der Strategie und der Maßnahmen. „So wird sichergestellt, dass der Plan von allen akzeptiert wird“, fügte er hinzu.
An dem gestrigen Workshop nahmen Einzelpersonen und Unternehmen aus den Bereichen Tourismus, Gastgewerbe, Weintourismus und Einzelhandel teil. FreizeitVertreter regionaler Tourismusausbildungszentren (wie zum Beispiel des Öffentlichen Integrierten Zentrums für Ausbildung Professioneller Dénia), Mitglieder des Citizen Participation Council und der Ondara Equality Commission sowie Organisationen aus verschiedenen Bereichen, sowohl lokal als auch regional; sowohl im kulturellen als auch im sportlichen Bereich, zusätzlich zu der Einladung von MACMA, die regionale Perspektive vorzustellen.
Darin wurde eine Einführung durch das zuständige Beratungsunternehmen mit der Analyse des Ausgangspunkts gegeben, um anschließend die Einschätzung der Teilnehmer zu den vorhandenen touristischen Dienstleistungen, Ressourcen und Produkten, der Governance der Destination usw. zu erfragen den Beitrag des Tourismus zur Nachhaltigkeit, und endete mit der Aufforderung an die Teilnehmer, Vorschläge für Maßnahmen einzureichen, die in den Plan aufgenommen werden sollen.
Am kommenden Mittwoch findet der zweite Workshop statt, zu dem alle Mitglieder des Unternehmens und Techniker des Stadtrats eingeladen sind, die den Plan verwaltungsübergreifend gestalten können. Mitmachen kann auch jede Person oder jedes Unternehmen WhatsApp warum E-Mail.
Alle Informationen zum Beteiligungsprozess bei der Entwicklung des Tourismusplans finden Sie im Netz.






