Eine Woche, nachdem das öffentliche Gesundheitszentrum das Wasser heute in zwei Gebieten von Teulada Moraira für nicht zum Verzehr geeignet erklärte, Der Stadtrat von El Poble Nou de Benitatxell hat eine offizielle Erklärung abgegeben in die Fußstapfen des benachbarten Rathauses treten. Die Erklärung macht die Bevölkerung auf die ernste Wassersituation aufmerksam, in der sich die Gemeinde nach zwei aufeinanderfolgenden Dürrejahren befindet. So wird berichtet, dass die Hauptwasserquelle der Stadt, ein Grundwasserleiter, einen Versalzungsprozess erlitten hat, wodurch sie nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet ist, wie es in Teulada Moraira der Fall war.
Laut Aussage des Bürgermeisters deuten im August durchgeführte Analysen darauf hin, dass der Natrium- und Chloridgehalt im Wasser die nach den geltenden Gesundheitsvorschriften zulässigen Grenzwerte überschritten hat (RD 3/2023). Konkret wurden Natriumkonzentrationen von 612 mg/Liter und Chloridkonzentrationen von 1.848 mg/Liter bei einer Gesamtleitfähigkeit von 3.460 μS/cm festgestellt, Werte, die über den zur Gewährleistung der Trinkbarkeit des Wassers festgelegten Höchstwerten liegen.
Trotz der ergriffenen Präventivmaßnahmen, die im vom Konsortium Aguas Teulada – Benitatxell genehmigten Dürre-Sonderplan enthalten sind, hat sich die Situation nicht verbessert. Da es unmöglich ist, die Auswirkungen der Dürre und des Eindringens des Meeres in die Grundwasserleiter rückgängig zu machen, haben die Gesundheitsbehörden verfügt, dass das Wasser im städtischen Netz nicht trinkbar ist. Daher darf Wasser nur zur Reinigung und Körperpflege verwendet werden, während Verbrauchsbeschränkungen bestehen bleiben.
Der Stadtrat hat, genau wie Teulada Moraira dieser Tage erklärt hat, angekündigt, dass diese Situation so lange anhalten wird, bis die Wetterbedingungen eine Wiederauffüllung der Grundwasserleiter ermöglichen oder der Wasserbedarf nach dem Sommer zurückgeht. Ebenso werden sofortige Korrekturmaßnahmen umgesetzt, wie z. B. die Reduzierung des nicht unbedingt notwendigen kommunalen Verbrauchs und die Reduzierung des Drucks in der Wasserversorgung.
Der Stadtrat wird weiterhin über die Entwicklung der Situation und die ergänzenden Maßnahmen berichten, die ergriffen werden könnten, und hat hinzugefügt: „Wir hoffen, dass die Projekte, die im vierten Quartal 2024 beginnen sollen, einschließlich der Ausführung der Die neue Entsalzungsanlage sowie die neuen Wassereinlässe und Transportleitungen helfen uns, diese Vorkommnisse zum Nutzen unserer Nutzer zu bewältigen und unseren Nachbarn eine bessere Servicequalität bieten zu können.






