Zwei Wanderer sitzen in einem schwer zugänglichen Gebiet des Montgó fest. Zwei Wanderer sitzen in einem schwer zugänglichen Gebiet des Montgó fest.
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Zwei Wanderer sitzen in einem schwer zugänglichen Gebiet des Montgó fest.

25 Juni 2025 - 09: 58

Zwei junge Wanderer wurden gestern Morgen, Dienstag, 24. Juni, bei einer Aktion der Spezialrettungsgruppe (GER) des Feuerwehrkonsortiums der Provinz Alicante gerettet, nachdem sie sich verirrt hatten und in einem schwer zugänglichen Gebiet des Montgó gefangen waren.

Der Alarm ging um 11:32 Uhr ein, woraufhin die Rettungsaktion, an der der Rettungshubschrauber Alpha 01 und das spezialisierte Bergteam der GER teilnahmen, sofort eingeleitet wurde. Laut dem offiziellen Bericht des Konsortiums waren die jungen Frauen vier bis fünf Stunden lang auf einem Abstiegsweg unterwegs, als sie sich verirrten und im Naturpark festsaßen.

Der Alpha 01 Hubschrauber konnte sie orten und beide unverletzt zur Feuerwache in Dénia, wo der Einsatz um 13:50 Uhr endete. Es wurden keine Verletzungen gemeldet.

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  1. Charo sagt:

    Sie gewannen mehr Macht.

  2. Ooook sagt:

    4 oder 5 Stunden Abstieg? Die beiden haben sich drei oder vier Stunden vorher verlaufen, hahahahaha

  3. Nachbar von Montgó sagt:

    Immer das Gleiche…

  4. Esther Holliger sagt:

    Unverantwortlich, bei dieser Hitze eine Wanderung auf den Montgo zu machen und dann vermutlich noch zu wenig oder gar kein Wasser dabei.

    • Jopelin sagt:

      Sehr gut, Esther:
      Arduragabea litzateke bero honetan Montgóra igotzea eta ziurrenik urik edo nahikoa urik ez eramatea.

  5. Michel sagt:

    Die Kritik ist da…

  6. Ewa sagt:

    Zu dieser Jahreszeit sollte die lokale Regierung alle Wege zum Berg Montgo sperren und überall in der Umgebung des Montgo durch große Schilder darauf hinweisen, dass Wandern bei diesen Temperaturen nicht nur gefährlich, sondern vor allem verboten ist.
    Andererseits handelt es sich hier um erwachsene Menschen, die intelligent genug sein sollten, um zu wissen, dass man bei einem solchen Wetter nicht in die Berge wandert.
    Eine Rettungsaktion muss von den Geretteten bezahlt werden.


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