Valencia erlebte am Freitag, den 15. Mai, eine massive Bildungsmobilisierung auf den Straßen. Tausende von Lehrern, Familien und Schülern gingen während der großen Demonstration zur Verteidigung der Bildung auf die Straße. educación öffentlich und zur Unterstützung des unbefristeten Lehrerstreiks.
Der Protest findet einen Tag nach dem letzten Treffen des Sektorausschusses zwischen dem Bildungsministerium und den organisierenden Gewerkschaften statt, das durch die Präsentation eines umstrittene vorläufige Vereinbarung, die den Bildungskonflikt weiterhin offen hält.
Schon früh am Morgen begannen Lehrer, die aus Regionen wie Marina Alta angereist waren, Bilder und Videos einer Stadt zu teilen, die komplett in Grün getaucht war.Es ist voller Menschen","Überall sieht man Menschen in Grün"Oder"Valencia explodiert„Dies sind einige der Nachrichten, die von Teilnehmern aus der Region an die Redaktion gesendet wurden von LaMarinaAlta.com im Verlauf der Mobilisierung.
Der Regen konnte einen Massenprotest nicht verhindern.
Die Demonstration begann um 12:00 Uhr mittags und erfreute sich auch bei einsetzendem Regen im Zentrum von Valencia weiterhin großer Beliebtheit. Weder der Regen noch die Sicherheitskräfte konnten den Protest stoppen, der mit Sprechchören, Transparenten und Slogans zur Verteidigung einer „öffentlichen und qualitativ hochwertigen Bildung“ fortgesetzt wurde.
Einige Teilnehmer bemerkten sogar einen Polizeihubschrauber, der über der Demonstration kreiste. Die Regierungsdelegation in der Region Valencia schätzte die Teilnehmerzahl auf mehr als 35.000 MenschenDamit zählt die Demonstration zu den größten Bildungsprotesten der letzten Jahre.
Die Region Marina Alta ist erneut an den Mobilisierungen beteiligt.
Die Region Marina Alta zählte erneut zu den am stärksten von den Protesten betroffenen Gebieten. Im Laufe der Woche fanden dort Informationsveranstaltungen, Kundgebungen, Versammlungen und Massendemonstrationen in Gemeinden wie beispielsweise statt. Dénia, Ondara, Xàbia oder Pedreguer.
Der Protest findet zudem nur zwei Tage nach dem historische Demonstration in Déniawo Tausende von Menschen durch das Stadtzentrum marschierten, um den unbefristeten Lehrerstreik zu unterstützen.
Die vorläufige Vereinbarung hält den Bildungskonflikt am Leben.
Das Treffen am Freitag folgte auf die jüngste Sitzung des Sektorausschusses am Donnerstag zwischen dem Bildungsministerium und den Gewerkschaften STEPV, CCOO, UGT und CSIF. Laut STEPV legte Ministerin Carmen Ortí ein vorläufiges Abkommen mit Vorschlägen zu Schüler-Lehrer-Verhältnissen, Bürokratie, Personalstärke, Infrastruktur und inklusiver Bildung vor. Ausbildung Professionell und aus Valencia. Allerdings wurden im Text zunächst die Gehälter der Lehrer nicht erwähnt, einer der Hauptauslöser des unbefristeten Streiks.
Schließlich stimmte das Ministerium zu, den Gehaltspunkt wieder in die Verhandlungen aufzunehmen, ohne jedoch zu präzisieren, ob der umstrittene Vorschlag beibehalten würde. 75 Euro in drei Jahren von den Gewerkschaften in den letzten Tagen abgelehnt.
Die Gewerkschaften halten die vorgeschlagenen Maßnahmen für unzureichend.
STEPV erklärte nach dem Treffen, dass der einzige Bereich, in dem es Maßnahmen gebe, die den Forderungen der Gewerkschaft tatsächlich nahekämen, derjenige sei, der sich auf die Vereinfachung der Bürokratie beziehe.
Hinsichtlich des Schüler-Lehrer-Verhältnisses, der Infrastruktur, der inklusiven Bildung, der Berufsausbildung, der valencianischen Sprache und des Lehrpersonals hält die Gewerkschaft die Vorschläge für „eindeutig unzureichend“ und sieht in vielen Fällen lediglich die Widerspiegelung bereits geplanter oder laufender Maßnahmen. Die Gewerkschaft betont zudem, dass noch viele Details fehlen und „eine Einigung noch in weiter Ferne liegt“.
Die Verhandlungen werden am kommenden Montag fortgesetzt.
Das valencianische Bildungsministerium hat für Montag, den 18. Mai, um 16:00 Uhr ein weiteres Treffen mit den Gewerkschaften anberaumt, um die Verhandlungen fortzusetzen. Die Gewerkschaft STEPV ist der Ansicht, dass die Regionalregierung endlich verstanden hat, dass sie über alle Forderungen der Lehrkräfte verhandeln muss, obwohl sie diesen Prozess bereits seit September fordert.
Laut Gewerkschaft waren zwei vorangegangene Streiks am 11. Dezember und 31. März sowie der derzeitige unbefristete Streik notwendig, damit das Ministerium endlich echte Verhandlungen aufnahm.
Der Streik und die Proteste dauern an
Der unbefristete Streik und die Proteste dauern unvermindert an. Die Gewerkschaften betonen, dass der Streik weiterhin breite Unterstützung findet und die Straßenproteste so lange fortgesetzt werden, bis allen valencianischen Lehrern ein konkreter und zufriedenstellender Vorschlag unterbreitet wird.
























