La Marina Alta feierte die 2. Ausstellung einzigartiger Tourismusprojekte en Benigembla die Vergangenheit 29 Juni, wodurch zwölf zusammengeführt wurden Unternehmen des Sektors zur Förderung der Zusammenarbeit und der Tourismusentwicklung. Die Veranstaltung, die der "Benigembla Internacional Mostra d'Art Urbà (BIMAU)" gewidmet war, wurde organisiert von PACTE'MA y creamaDurch das Projekt Reisepass Marina AltaHauptziel ist es, die touristischen Ressourcen der Region zu fördern und die Schaffung von Synergien anzuregen.
Förderung des Binnentourismus
Die Beispiele für einzigartige Tourismusprojekte Sie wollen Unternehmen näher an die repräsentativsten Ressourcen und Projekte der Gemeinden im Landesinneren heranführen. Marina AltaDies erleichtert die Integration in das regionale Tourismusangebot, fördert den ganzjährigen Tourismus und stärkt die Verbindung zwischen dem Landesinneren und der Küste. Das Projekt Reisepass Marina Alta, bereitgestellt von creama y PACTE'MAhat die Unterstützung der Generalitat Valenciana durch LABORAValencianischer Dienst von Beschäftigung y AusbildungUnd Ministerium für Arbeit und Wirtschaft Gesellschaftliche.
Während des Treffens in Benigembla, die Technik der Reisepass Marina Alta Die wichtigsten Handlungsfelder der Initiative wurden vorgestellt. Diese zielen darauf ab, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken, die Gründung von Joint Ventures zu fördern und den Wert der touristischen Ressourcen der Region zu steigern. Die zwölf teilnehmenden Unternehmen waren in den Bereichen Unterkunft, Gastronomie und Tourismus tätig. der Tourismus aktiv, Handel, die Kunsthandwerk und Agrar- und Lebensmittelproduktion.
Die urbane Kunst von Benigembla entdecken
Der Tag beinhaltete eine Führung durch BIMAUdurchgeführt vom Techniker der Touristeninformation Tal des PopsSie erläuterten den Ursprung des Projekts und die Bedeutung einiger seiner Arbeiten. Darüber hinaus berichteten die lokalen Entwicklungsagenten des FVMP-LABORA-Abkommens über die Hilfe und Ressourcen, die dem Tourismussektor zur Verfügung stehen.
Die Berufsbildungsbeauftragte des Ministeriums ihrerseits Bildung Er stellte die Möglichkeiten vor, die sich durch die Integration von Studenten in Unternehmen für Praktika bieten.
Die teilnehmenden Unternehmen gewannen Einblicke in eine touristische Ressource, die sie potenziell in ihre Dienstleistungen und Empfehlungen integrieren können. Gleichzeitig tauschten sie Erfahrungen aus, knüpften neue Geschäftskontakte und erkundeten mögliche Kooperationsformen.







