Creama unterzeichnet eine Vereinbarung zur Förderung der Arbeitseingliederung von Frauen mit Behinderungen Creama unterzeichnet eine Vereinbarung zur Förderung der Arbeitseingliederung von Frauen mit Behinderungen
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Creama unterzeichnet eine Vereinbarung zur Förderung der Arbeitseingliederung von Frauen mit Behinderungen

April 22 von 2024 - 13: 44

Creama, das Konsortium für die wirtschaftliche Erholung und Aktivität der Marina Alta und der Verband der Frauen mit Behinderungen Red haben heute, Montag, den 22. April, eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel formalisiert, aktive Richtlinien zu entwickeln, die die soziale und arbeitsrechtliche Integration fördern von Frauen mit Behinderungen.

Die von beiden Unternehmen unterzeichnete Vereinbarung begründet eine gemeinsame Verpflichtung zur Entwicklung von Programmen zur Förderung des Wohlergehens und der Stärkung von Frauen mit Behinderungen. Darüber hinaus verpflichten sich Creama und Xarxa zu einer engen Zusammenarbeit, um integrative Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen und die Lebensqualität der Gemeinde in der Gemeinde zu verbessern. Die Vereinbarung hat zunächst eine Gültigkeitsdauer von einem Jahr und kann durch ausdrückliche Verlängerung bis zu einer Höchstdauer von drei Jahren verlängert werden.

Zu den Hauptpunkten der Vereinbarung gehören die Zusammenarbeit bei der Entwicklung aktiver Richtlinien, die die soziale und berufliche Eingliederung von Frauen mit Behinderungen fördern, der Erfahrungsaustausch und die Entwicklung von Techniken, die Menschen mit Behinderungen zugute kommen, oder das Engagement von Creama, die zu informieren Netzwerk jener Stellenangebote, die den Profilen und Fähigkeiten von Frauen mit Behinderung entsprechen.

Darüber hinaus etabliert die Vereinbarung einen wechselseitigen Informationsfluss zwischen beiden Organisationen, um Stellenangebote, Auswahlverfahren, Berufsberatung und vieles mehr zu erleichtern. Ausbildung und Unterstützung für die Integration der Arbeitskräfte.

Das Association of Women with Disabilities Network ist eine staatliche und staatliche Organisation, die 2005 gegründet wurde, um auf die besonderen Bedürfnisse von Frauen mit Behinderungen einzugehen. Sie setzt sich aus Frauen zusammen, die sich für eine vollständige Normalisierung des Lebens von Menschen mit Behinderungen und eine echte Gleichstellung der Geschlechter einsetzen. Derzeit sind 942 Frauen beteiligt.

Die Stadträtin für wirtschaftliche Entwicklung, María José García, betonte, dass „diese Vereinbarung zu unserem Bestreben beiträgt, ein Gesellschaft inklusiver und gerechter, sodass alle Menschen, unabhängig von ihren Fähigkeiten, leichten Zugang zu Arbeitsmöglichkeiten haben und ihr volles Potenzial entfalten können.“

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