Die Serra d'Oltà weist, wie auch die übrigen Berge in der Marina Alta, schwerwiegende Anzeichen von Dürre und daraus resultierende Symptome auf. Friedhöfe aus trockenen Kiefern vermischen sich mit etwas Grün der lebhaftesten Vegetation. Aus diesem Grund hat sich die Plenarsitzung des Stadtrats von Calpe einstimmig darauf geeinigt, das Umweltministerium aufzufordern, aufgrund der extremen Situation, in der sich die Aleppo-Kiefern aufgrund der langen Dürre in diesem Gebiet befinden, einen Waldgesundheitsnotstand auszurufen leidet national.
Wie der Stadtrat für Umwelt, Pere Moll, erklärt, führt die anhaltende Dürre wiederum zur Vermehrung von Schädlingen, und in diesem Sinne hat er darauf hingewiesen, dass eine große Anzahl von Kiefern von einem Parasiten namens Pine Wood Nematode befallen ist wird von einem einheimischen Käfer auf andere Kiefernexemplare verteilt. Der Holznematode saugt den Saft aus dem Baum und lässt ihn verdorren und trocknen.
„Dies ist ein echtes Problem und aufgrund der Hilflosigkeit, die diese Situation in mir hervorruft, unterbreiten wir der Conselleria diesen Vorschlag, die Kieferndürre in den betroffenen Gebieten der valencianischen Gemeinschaft zum Waldgesundheitsnotstand zu erklären und die notwendigen Ressourcen zu mobilisieren, um damit umzugehen.“ „diese kritische Situation“, betonte er und betonte, dass Calp die erste kommunale Körperschaft sei, die dies bei der Generalitat beantragt habe.
Der Stadtrat von Calp beantragt außerdem eine außerordentliche Haushaltszuweisung zur Finanzierung eines umfassenden Notfallplans, der Präventionsmaßnahmen, Früherkennung, Kontrolle und Wiederherstellung der betroffenen Ökosysteme umfasst. Sie fordert die Conselleria außerdem auf, einen dringenden Aktionsplan umzusetzen, der die Früherkennung und Überwachung der Krankheit sowie die Kontrolle des Vektors (des Käfers, der die Krankheit verbreitet) und die Beseitigung von Infektionsquellen sowie die Beseitigung von Infektionen umfasst erkrankte Waldmassen und deren Ersatz durch andere einheimische Arten sowie die Förderung der Erforschung der Krankheit und ein Plan zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit.
Diese Situation beeinträchtigt nicht nur die Bäume, sondern trägt auch dazu bei, dass die Waldbrandgefahr in der Gemeinde steigt.






