Der Stadtrat von Calp hat dies ins Leben gerufen. Juni 23 2026 Ein ambitioniertes virtuelles Tourprojekt ermöglicht es Nutzern, bekannte Sehenswürdigkeiten wie den Peñón de Ifach, die archäologische Stätte Banys de la Reina, die Wandmalereien in der Altstadt und das Geschichtsmuseum von Calp zu erkunden. Diese Initiative, die die vor einigen Monaten gestarteten virtuellen Touren entlang der Roten Mauer (Muralla Roja) ergänzt, hat zum Ziel, diese Orte für alle zugänglich und interaktiv zu gestalten und so Barrieren wie körperliche Einschränkungen oder Kapazitätsprobleme zu überwinden. Das Projekt wird von der Europäischen Union – Next Generation EU im Rahmen des Nachhaltigkeitsplans für Reiseziele finanziert und umfasst Investitionen in Höhe von [Betrag fehlt]. 186.194,8 euros.
Diese virtuellen Erlebnisse sind verfügbar über die Tourismus-Website Und für ein vollständiges Eintauchen können Augmented-Reality-Brillen verwendet werden, die in den Büros von TourismusDas Hauptziel besteht darin, diese Orte denjenigen näherzubringen, die sie nicht besuchen können, weil sie nicht öffentlich zugänglich sind, ihre Besucherkapazität erreicht haben oder aufgrund von Mobilitätsproblemen nicht barrierefrei sind.
Fortschrittliche Technologie für ein immersives Erlebnis
Die Digitalisierungsarbeiten nutzten eine Kombination fortschrittlicher Technologien, darunter Fotografie Es wurden hochauflösende Panoramabilder, virtuelle 360°-Rundgänge und Luftaufnahmen mit Drohnen verwendet. Zusätzlich kamen 3D-Scanning- und Modellierungstechniken zum Einsatz, um bei Bedarf eine präzise digitale Darstellung der Kulturgüter zu erhalten.
Ein interaktiver Gigapixel-Viewer von Calp ermöglicht es den Nutzern, die Gemeinde mit außergewöhnlicher Detailgenauigkeit zu erkunden und integriert Sehenswürdigkeiten, virtuelle Rundgänge und den direkten Zugriff auf die verschiedenen digitalisierten Kulturerbe- und Tourismusressourcen.
Banys de la Reina: Historische Rekonstruktion in 3D
Die virtuelle Tour durch die archäologische Stätte Banys de la Reina zeichnet sich durch eine historische 3D-Rekonstruktion sowie immersive 360°-Ansichten aus. Besucher können so den aktuellen Zustand der Stätte mit ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild vergleichen. Teilnehmer an geführten Touren haben die Möglichkeit, diese immersive Darstellung mithilfe von Augmented-Reality-Brillen, die vor Ort zur Verfügung gestellt werden, zu erleben. Die virtuellen Touren beinhalten außerdem Audioguides. fünf Sprachen.
Penyal d'Ifac: Ein Naturraum aus neuen Perspektiven
Die virtuelle Tour durch den Penyal d'Ifac bietet immersive Routen und interaktive audiovisuelle Inhalte und damit eine einzigartige Gelegenheit, eines der symbolträchtigsten Naturgebiete der Region Valencia zu entdecken. Das Erlebnis wird durch virtuelle 3D-Charaktere bereichert, die als digitale Reiseführer fungieren und die Besucher während der gesamten Tour begleiten.
Wandmalereien in der Altstadt und ein gut zugängliches Geschichtsmuseum
Die Virtualisierung der Wandmalereien in der Altstadt ist Teil eines zukünftigen Projekts. Museu d'Art Urbàdie demnächst vorgestellt wird. Diese Initiative wird das Künstlerensemble durch ein digitales Erlebnis präsentieren, das für Anwohner und Besucher gleichermaßen zugänglich ist.
Das Geschichtsmuseum von Calp, das sich in der Casa de la Senyoreta befindet, wurde ebenfalls digitalisiert, da es nicht barrierefrei zugänglich ist. Es wurde eine immersive 360°-Tour erstellt, die es Besuchern erleichtert, mehr über das ethnologische Erbe und die Geschichte der Region zu erfahren. Geschichte Erkunden Sie die Umgebung von Calp auf interaktive und barrierefreie Weise. Diese Tour beinhaltet Audioguides. fünf Sprachen.
Das Projekt ist abgeschlossen mit zwei Lehrvideos über die archäologischen Stätten von Banys de la Reina und der mittelalterlichen Stadt Ifac, die im Museu de Història de Calp gezeigt werden.
Mireia Ripoll, Stadträtin für Tourismusplanung, betont: „Dank dieser Technologien können Besucher die Stätten virtuell erkunden, verschiedene Sehenswürdigkeiten entdecken, auf informative Inhalte zugreifen und Ausblicke genießen, die bei einem herkömmlichen Besuch teilweise schwer zu erfassen sind.“ Weiterhin fügt die Stadträtin hinzu: „Im Falle archäologischer Stätten und Kulturerbestätten ermöglicht die Digitalisierung auch eine innovative Bewahrung und Vermittlung des Kulturerbes und erleichtert so dessen Verständnis für Einheimische und Besucher gleichermaßen.“










