Der Stadtrat von Calp hat die Genehmigung erhalten von Hydrographische Konföderation Júcar (CHJ) das Projekt durchführen Renaturierung der urbanen Abschnitte der Schluchten Quisi und Pou RoigDiese Maßnahme zielt darauf ab, den Umweltzustand dieser Wasserwege zu verbessern und zur Verhinderung künftiger Überschwemmungen beizutragen.
Letzte Woche hat der Umweltrat Pere Mollhielt ein Treffen mit dem Wasserkommissar der CHJ ab. Cristina SolaZur Entwicklung dieser Initiative hat der Stadtrat mitgeteilt, dass die Behörde die Umweltsanierungsarbeiten im Rahmen der städtischen Zuständigkeit genehmigt und ihre Unterstützung für das weitere Vorgehen des Projekts zum Ausdruck gebracht hat.
Darüber hinaus hat der Stadtrat die CHJ gebeten, auch die Renaturierungsarbeiten im Gebiet zu übernehmen. nichtstädtische Gebietedie von der Konföderation selbst abhängen. Konkret bezieht sich die Anfrage auf die Route vom Schnittpunkt der Wasserwege mit dem Casa Nova Avenue in Richtung der Gemeindegrenze von Benissa.
Der Stadtrat von Calpe hat das Projekt bereits ausgearbeitet. Regeneration und Renaturierung der städtischen Abschnitte beider Schluchten. Hauptziel ist die Beseitigung der Anwesenheit von invasive Arteninsbesondere das Schilf, sowohl im Flussbett als auch an den Ufern, soll geschützt und die Erholung der einheimischen Flora des Flussökosystems gefördert werden. Die Maßnahme umfasst auch die ökologische Regeneration des Flusses. Grünfläche des Bezirks Pla Roig I.
Eines der zentralen Elemente des Projekts wird die Beseitigung der Arundo donax Riesenrohr, eine invasive Art, die sich im Flussbett stark vermehrt und bei Starkregen oder großen Überschwemmungen zu Verstopfungen führen kann, wodurch das Risiko von Überläufen steigt.
Um diese invasive Vegetation zu beseitigen, plant das Projekt die Anwendung der folgenden Technik: SolarisationDabei wird die Fläche mit schwarzen Planen abgedeckt, um hohe Temperaturen zu erzielen, die die Wurzeln der Pflanzen abtöten. Anschließend erfolgt die Pflanzung. einheimische Arten angepasst an die Flussumgebung.
Der Stadtrat beabsichtigt, diese Maßnahmen auszuweiten auf die gesamte Route der Quisi-Schlucht, wofür es das Engagement des CHJ in den unter seine Zuständigkeit fallenden Sektionen als notwendig erachtet.
Laut Gemeinderat zeigte das Treffen zwischen Pere Moll und Cristina Sola das Interesse der Júcar-Flussbeckenbehörde an der Konsolidierung dieses Projekts, mit dem Ziel, die natürliche Umgebung der Flussbetten zu verbessern und das Hochwasserrisiko in der Gemeinde zu verringern.






