Im März 2022, im Rahmen von Solidarität Der Stadtrat von Poble Nou de Benitatxell unterzeichnete ein Partnerschaftsabkommen mit der sahrauischen Gemeinde „27 de Febrero“. Dieses Abkommen begründete die Zusammenarbeit zwischen Benitatxell und der Gemeinde, und der Stadtrat verpflichtete sich, humanitäre Hilfe zu leisten, um die verschiedenen Probleme der Lager, insbesondere der Kinder, zu lindern.
Im April 2022 besuchte ein Vertreter des Stadtrats von Benitatxell Daira 27 de Febrero und die Flüchtlingslager, die sich seit mehr als 40 Jahren mitten in der algerischen Wüste befinden. Dieser Besuch diente dazu, etwas über die Realität der sahrauischen Flüchtlinge zu erfahren und die wichtigsten Bedürfnisse zu ermitteln. Darunter befand sich auch die Madrasa (Schule) Mártir Lel Andala, die nach den Überschwemmungen zur Zerstörung eines Klassenzimmers und der Schulmöbel führte und dazu führte, dass sich die Schüler in überfüllten Klassenzimmern und unter sehr prekären Bedingungen zusammenfanden.
Aus diesem Grund versprach der Stadtrat von Benitatxell, Schulmaterial und anständige Möbel zu beschaffen, um sie in die Lager zu schicken und das durch die starken Regenfälle zerstörte Klassenzimmer wieder aufzubauen.
Nun, ein Jahr später, aufgrund der Probleme am Grenzübergang durch Algerien, die auf die Politik Benitatxell hat national und international einen Transporter mit Schulmöbeln (Tischen, Stühlen, Tafeln usw.) und Büroausstattung gechartert, um ein kleines Klassenzimmer einzurichten. Rechnen, Musikinstrumente oder Bücher auf Spanisch von riesige Mitjafava des Schriftstellers aus Pueblo Empar Ferrer. Ein Material, das voraussichtlich in den kommenden Tagen seinen Bestimmungsort erreichen wird und dazu beitragen wird, die Daira-Madrasa am 27. Februar und die Situation vieler Jungen und Mädchen zu verbessern.
Aus Sicht des Stadtrats sind sie mit der Lieferung zufrieden und fühlen sich „stolz darauf, eine solidarische Gemeinde zu sein, die die Beziehung, die Poble Nou de Benitatxell seit vielen Jahren zum Kampf der Saharauis, insbesondere zur Kinderbevölkerung, pflegt, nicht vergisst.“ Darüber hinaus sei geplant, „die Zusammenarbeit mit dem saharauischen Volk und mit allen gefährdeten Völkern und Menschen, die humanitäre Hilfe benötigen, fortzusetzen“.






